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Die beste Software für Systemmanagement hilft IT-Teams, den Zustand ihrer Infrastruktur zu überwachen, routinemäßige Wartungsarbeiten zu automatisieren und die Leistung von Servern, Endgeräten und Anwendungen zu verfolgen.

Wenn Sie Legacy-Systeme zusammen mit Cloud-Diensten verwalten, Probleme ohne vollständige Transparenz beheben oder mit voneinander unabhängigen Überwachungstools jonglieren müssen, wurden diese Plattformen entwickelt, um genau das zu lösen. Probleme wie verspätete Warnmeldungen, uneinheitliches Patchen und eine unübersichtliche Bestandsaufnahme der Assets führen häufig dazu, dass Teams nach einem besseren Ansatz suchen.

Ich habe mit IT-Teams in Unternehmen zusammengearbeitet, um Lösungen für das Systemmanagement sowohl in hybriden als auch in cloudnativen Umgebungen zu bewerten. Dabei habe ich gesehen, welche Tools unnötige Meldungen reduzieren und Teams die nötige Transparenz und Kontrolle bieten.

Dieser Leitfaden stellt die Plattformen vor, die eine unkomplizierte Einrichtung, umfassende Überwachungsmöglichkeiten und Arbeitsabläufe bieten, die tatsächlich zur Arbeitsweise von Teams passen.

Warum Sie unseren Software-Bewertungen vertrauen können

Zusammenfassung der besten Software für Systemmanagement

Diese Vergleichstabelle fasst die Preisinformationen meiner bevorzugten Lösungen für Systemmanagement zusammen, damit Sie die beste Lösung für Ihr Budget und Ihre geschäftlichen Anforderungen finden.

Bewertungen der besten Software für Systemmanagement

Nachfolgend finden Sie meine ausführlichen Zusammenfassungen der besten Lösungen für Systemmanagement, die es in meine Auswahl geschafft haben. Meine Bewertungen bieten einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Funktionen, Vor- & Nachteile, Integrationen und idealen Anwendungsfälle jedes Tools, damit Sie die beste Lösung für Ihre Anforderungen finden.

Am besten für globale Ressourcenverwaltung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • ab $5/Person/Monat
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Rating: 4.9/5

Deel ist bekannt für seine globale Plattform für Lohnabrechnung, Personalwesen und Compliance. Kürzlich hat Deel sein Angebot mit der Einführung von Deel IT erweitert, einer End-to-End-Lösung für IT-Management. Diese Suite integriert IT-Operationen mit HR und Payroll, sodass Unternehmen alles von der Geräteauslieferung bis zur Gerätewartung einfacher verwalten können. 

Warum ich Deel ausgewählt habe: Falls Sie eine Möglichkeit suchen, IT-Assets für Ihre weltweite Belegschaft zu verwalten, bietet Deel Echtzeit-Transparenz über Geräte, die in verschiedenen Regionen eingesetzt sind. Die Plattform vereinfacht die Beschaffung, Bereitstellung und das Lifecycle-Management von Hardware, sodass Sie Geräte in über 130 Ländern verfolgen und verwalten können. Funktionen wie automatisierte Geräteeinrichtung mit vorinstallierten Apps und Sicherheitskontrollen, Mobile Device Management (MDM) und Endpunktschutz sind entscheidend, um eine sichere und effiziente IT-Infrastruktur im globalen Maßstab zu erhalten. 

Herausragende Funktionen & Integrationen:

Deel bietet außerdem anpassbare IT-Richtlinien und Berechtigungen, sodass Sie steuern können, wer auf welche Ausrüstung zugreifen darf. Ein weiteres zentrales Merkmal ist die Sicherheit: Mit integriertem MDM und Endpunktschutz werden alle Ihre Geräte abgesichert. Hinzu kommen automatisierte Hardware-Austauschzyklen, wodurch Sie Hardware effizient aufrüsten und gleichzeitig Ausfallzeiten minimieren können. Zu den Integrationen gehören Slack, Google Workspace, Microsoft Teams, BambooHR, Greenhouse, SAP SuccessFactors, Okta und Azure Active Directory.

Pros and Cons

Pros:

  • Personal- und IT-Asset-Management in einer Plattform
  • Kann Geräte vor dem Versand vorkonfigurieren
  • Hilft, Asset-bezogene Workflows zu automatisieren

Cons:

  • Für Teams mit sehr komplexen IT-Asset-Anforderungen eventuell nicht ideal
  • Bietet keine Funktionen für andere IT-Infrastrukturkomponenten wie Server und Netzwerke

Am besten geeignet für CMDB-zentrierte Transparenz

  • 14-tägige kostenlose Testversion verfügbar
  • Ab $19/Benutzer/Monat (jährlich abgerechnet)
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Rating: 4.6/5

Freshservice bietet Ihrem Team eine Möglichkeit, Transparenz in Ihre IT-Umgebung zu bringen, indem es Ticketing mit Asset-Tracking und Discovery-Tools kombiniert, die Ihnen helfen zu verstehen, was Sie besitzen, wo es sich befindet und wie es genutzt wird. Es ist besonders geeignet für IT-Teams in wachsenden Organisationen, die Einblick in Geräte und Software benötigen, aber nicht unbedingt eine vollständige Suite für Fernüberwachung und -verwaltung benötigen.

Warum ich Freshservice ausgewählt habe

Ich habe Freshservice für Anforderungen im Systemmanagement ausgewählt, weil es eine solide Basis im Asset Management bietet, die durch eine CMDB verankert wird, welche Geräte, Software und Konfigurationselemente direkt mit Serviceaufträgen verknüpft. Sie finden hier Discovery-Tools, die Ihre Umgebung scannen und Asset-Datensätze automatisch ausfüllen, sodass Ihr Team stets einen aktuellen Überblick über die Nutzung erhält, ganz ohne manuelle Dateneingabe.

Ich schätze außerdem, dass Tickets, Probleme und Änderungen auf diese Assets verweisen können und dadurch mehr Kontext beim Diagnostizieren wiederkehrender Probleme bieten. Zwar bietet es keine umfassende Endpunktüberwachung oder Patch-Automatisierung, aber das Sichtbarkeitskonzept ist überzeugend für Teams, die Struktur ohne die Komplexität vollständiger Systemmanagement-Suiten benötigen.

Wichtigste Funktionen von Freshservice

Neben der CMDB und den Discovery-Funktionen finden Sie weitere Features, die einfachere Systemmanagement-Workflows für Ihr Team unterstützen:

  • Lebenszyklus-Tracking für Hardware-Assets: Ermöglicht die Nachverfolgung von Geräten vom Einkauf bis zur Ausmusterung mit Feldern für Garantien, Zuweisungen und Abschreibungen.
  • Software-Asset-Management: Hilft Ihrem Team, Lizenznutzung, installierte Anwendungen und Compliance in Ihrer Umgebung zu überwachen.
  • Automatisierungsregeln für Inventar: Ermöglicht automatische Kategorisierung, Etikettierung oder Statusänderungen, wenn neue Assets erkannt werden.
  • Visualisierung von Service-Abhängigkeiten: Zeigt grafisch, wie Infrastrukturkomponenten mit Services zusammenhängen, damit Sie Auswirkungen bei Wartungsarbeiten oder Ausfällen besser voraussehen können.

Freshservice-Integrationen

Zu den Integrationen zählen Microsoft Teams, SecPod, Slack, TeamViewer, Azure AD, Jira, Salesforce, Trello, Okta und Google Workspace.

Pros and Cons

Pros:

  • Automatische Discovery hält Asset-Datensätze mit weniger Aufwand aktuell.
  • CMDB-Beziehungen machen Abhängigkeiten der Infrastruktur für Änderungen transparent.
  • Mit Assets verknüpfte Tickets verbessern den diagnostischen Kontext für Techniker.

Cons:

  • Kein Echtzeit-Monitoring wie bei echten Systemmanagement-Tools.
  • Fehlende native Patching- und Endpunktsteuerungsfunktionen.

New Product Updates from Freshservice

Freshservice Introduces a Reimagined IT Asset Management (ITAM) Experience
Freshservice’s new ITAM experience brings asset discovery and dependency mapping into one view.
June 21 2026
Freshservice Introduces a Reimagined IT Asset Management (ITAM) Experience

Freshservice introduces a reimagined IT Asset Management (ITAM) experience with continuous infrastructure discovery, dependency mapping, IPAM, and Software License Management. This update helps teams improve asset visibility and manage connected IT environments more effectively. For more information, visit Freshservice’s official site.

Am besten geeignet für KI-gesteuerte Automatisierung

  • 14-tägige kostenlose Testphase
  • Ab $89/Nutzer/Monat (jährliche Abrechnung)
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Rating: 4.6/5

SuperOps ist speziell für Managed Service Provider und IT-Teams konzipiert, die ihre IT-Management-Prozesse auf ein neues Niveau heben möchten. Durch die Integration von Agentic AI bietet die Plattform eine ausgefeilte Lösung für das Endpoint-Management, automatisierte Workflows und die Optimierung der Servicebereitstellung. Sie zeichnet sich dadurch aus, Werkzeuge bereitzustellen, die nicht nur die operative Effizienz steigern, sondern auch die Rentabilität und die Geschwindigkeit bei der Ticketbearbeitung verbessern. Damit ist SuperOps eine attraktive Lösung für alle, die ihre IT-Prozesse effizienter gestalten möchten.

Warum ich SuperOps ausgewählt habe

Ich habe SuperOps aufgrund der einzigartigen Integration von Agentic AI gewählt, die personalisierte Empfehlungen und proaktive Automatisierung zur Optimierung der IT-Workflows ermöglicht. Das einheitliche Endpoint-Management der Plattform erlaubt es, Geräte über verschiedene Betriebssysteme hinweg reibungslos zu verwalten. Zusätzlich reduziert die Funktion der automatisierten Workflows manuellen Aufwand, sodass Ihr Team sich auf strategische Aufgaben statt auf Routinewartung konzentrieren kann. Diese Fähigkeiten machen SuperOps zu einer überzeugenden Wahl für IT-Teams, die ihre Servicebereitstellung und operative Effizienz steigern möchten.

Wesentliche Funktionen von SuperOps

Neben der KI-gestützten Automatisierung und dem Endpoint-Management bietet SuperOps mehrere weitere bemerkenswerte Funktionen:

  • Service Desk Management: Mit dieser Funktion können Kundenanfragen und interne Anforderungen effizient über ein übersichtliches Ticketsystem bearbeitet werden.
  • Vertragsmanagement: Mit SuperOps lassen sich Kundenverträge effektiver verwalten, wodurch Compliance sowie fristgerechte Verlängerungen sichergestellt werden.
  • Terminplanung für Events: Dieses Tool hilft bei der Organisation und Nachverfolgung von IT-Ereignissen und erleichtert so eine bessere Planung sowie Durchführung.
  • Asset Management: Es verschafft einen umfassenden Überblick über IT-Ressourcen, was die optimale Ressourcenzuteilung und das Risikomanagement unterstützt.

SuperOps-Integrationen

Zu den Integrationen zählen Microsoft 365, Google Workspace, QuickBooks, Xero, Slack, Microsoft Teams, Jira, Asana, Zoho CRM und Freshdesk. Zudem steht eine API für individuelle Anbindungen zur Verfügung.

Pros and Cons

Pros:

  • Integrierte RMM- und PSA-Plattform
  • KI-gesteuerte Workflow-Automatisierungstools
  • Integriertes Patch- und Backup-Management

Cons:

  • Fortgeschrittene Automatisierung erfordert technisches Fachwissen
  • Eingeschränkte Sicht auf Event-Protokolle

New Product Updates from SuperOps

SuperOps Improves Ticket Visibility, Dynamic Forms, and Dashboard Views
SuperOps hides selected ticket conversations from customer-facing threads.
July 5 2026
SuperOps Improves Ticket Visibility, Dynamic Forms, and Dashboard Views

SuperOps introduces improvements to ticket visibility, dynamic forms, and dashboard visualizations. These updates help technicians manage customer conversations, simplify ticket creation, and keep dashboard views consistent across teams. For more information, visit SuperOps' official site.

Am besten geeignet für Patch- und Zugriffsmanagement

  • Kostenlose Testversion + kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage

Für Teams, die nach Systemmanagement-Software suchen, die sowohl den täglichen Betrieb als auch die Sicherheit abdeckt, ist Heimdal eine praktische Option. Es ist für regulierte und sicherheitssensitive Branchen wie das Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor konzipiert und bietet IT-Teams Werkzeuge zur Verbesserung sowohl der Cybersicherheit als auch der betrieblichen Effizienz. Heimdal konzentriert sich auf konkrete Herausforderungen wie Compliance, Datenverwaltung und Schwachstellenmanagement und hilft Organisationen, eine sichere IT-Umgebung zu betreiben – ohne die zusätzliche Komplexität, die oft mit unternehmensweiten Plattformen einhergeht.

Warum ich Heimdal gewählt habe

Ich habe Heimdal wegen seiner starken Funktionen im Bereich Patch-Management und Verwaltung privilegierter Zugänge ausgewählt – beides zentrale Aspekte eines effektiven Systemmanagements. Die automatisierte Patch-Bereitstellung hält Systeme kontinuierlich aktuell und senkt so die Anfälligkeit für bekannte Schwachstellen. Heimdals Werkzeuge für Privileged Access Management (PAM) helfen, privilegierte Konten zu kontrollieren und abzusichern – ein entscheidender Faktor beim Schutz sensibler Systeme und Daten. Zusammen adressieren diese Funktionen direkt häufige IT-Herausforderungen wie Compliance-Anforderungen und Reduzierung von Sicherheitsrisiken und machen Heimdal zu einer zuverlässigen Wahl für das Systemmanagement.

Heimdal Hauptfunktionen

Neben den Kernkompetenzen habe ich noch mehrere weitere Funktionen gefunden, die Heimdal zu einem vielseitigen Systemmanagement-Tool machen:

  • Schwachstellenmanagement: Diese Funktion hilft, potenzielle Sicherheitslücken im gesamten Netzwerk zu erkennen und zu beheben.
  • Netzwerk- und Endpunktsicherheit: Schützt Ihre Infrastruktur mit fortschrittlicher Bedrohungsprävention und -erkennung.
  • Einheitliches Endpunktmanagement: Ermöglicht eine umfassende Überwachung und Steuerung aller Geräte in Ihrem Unternehmen.
  • Individuell anpassbare Managementoptionen: Bietet Flexibilität, um die Software an spezifische betriebliche und regulatorische Anforderungen anzupassen.

Heimdal Integrationen

Zu den Integrationen gehören ConnectWise RMM, Autotask PSA sowie eine API für individuelle Anbindungen.

Pros and Cons

Pros:

  • Automatisierte Patches für Betriebssysteme und Drittanbieter
  • Starke Kontrolle bei privilegiertem Zugang
  • Einheitliche Plattform für Sicherheitsmanagement

Cons:

  • Anpassung von Berichten kann eingeschränkt sein
  • Fortgeschrittene Einrichtung erfordert Einarbeitung

Am besten geeignet für Netzwerküberwachung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Ab $245/25 Geräte
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Rating: 4.3/5

ManageEngine OpManager ist eine Netzwerkmanagement-Software, mit der Sie Ihre IT-Infrastruktur überwachen und verwalten können. Sie behält Ihre Netzwerkgeräte, Server und Anwendungen im Blick und sorgt dafür, dass diese stets funktionsfähig sind. 

Warum ich ManageEngine OpManager gewählt habe: Ich schätze OpManager aufgrund seiner Leistungsüberwachung für Netzwerke. Es verfolgt wichtige Kennzahlen wie Fehler, Verwerfungen, CPU-, Speicher- und Festplattenauslastung, sodass Sie jederzeit den Zustand Ihres Netzwerks im Blick haben. Durch die Überwachung dieser Parameter können Sie potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und eine optimale Performance sicherstellen. Ein weiterer Pluspunkt ist das Server-Monitoring. OpManager prüft kontinuierlich die Verfügbarkeit und Reaktionszeit Ihrer Server, einschließlich Windows-, Linux- und Unix-Systemen. Es überwacht die CPU-Auslastung, den Festplattenspeicher und die Speicherauslastung und hilft Ihnen, Serverüberlastungen und Ausfallzeiten zu vermeiden.

Herausragende Funktionen & Integrationen:

Weitere Funktionen umfassen die Überwachung von Virtualisierungen, die die Leistung Ihrer VMware-, Hyper-V- und Xen-Server im Blick behält und so für einen reibungslosen Ablauf Ihrer virtuellen Umgebungen sorgt. Es bietet zudem eine Echtzeit-Benachrichtigung, sodass Sie bei jeglichen Problemen sofort informiert werden und schnell reagieren können. Zu den Integrationen gehören unter anderem ADManager Plus, ADAudit Plus, ADSelfService Plus, M365 Manager Plus, PAM360, Password Manager Pro, ServiceDesk Plus und Log360.​

Pros and Cons

Pros:

  • Umfassende Überwachungsfunktionen ​
  • Echtzeit-Benachrichtigungen
  • Skalierbarkeit für wachsende Netzwerke

Cons:

  • Komplexe Ersteinrichtung
  • Könnte mehr Integrationsmöglichkeiten bieten

New Product Updates from ManageEngine OpManager

ManageEngine OpManager Adds NVIDIA GPU Monitoring
ManageEngine OpManager GPU monitoring blog banner.
August 2 2026
ManageEngine OpManager Adds NVIDIA GPU Monitoring

ManageEngine OpManager adds NVIDIA GPU monitoring for Linux servers, dedicated GPU dashboards, adaptive thresholds, and automated incident response to help teams track AI infrastructure performance, health, and resource usage. For more information, visit ManageEngine OpManager’s official site.

Am besten geeignet für Fernüberwachung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Ab $10/Benutzer/Monat (jährliche Abrechnung).
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Rating: 4.7/5

Pulseway bietet eine umfassende webbasierte Plattform, die in erster Linie darauf ausgerichtet ist, IT-Workloads aus der Ferne zu verwalten, zu überwachen und zu steuern. Angesichts des wachsenden Bedarfs an Fernzugriffsmöglichkeiten positioniert sich Pulseway als optimale Lösung für Unternehmen und Einzelpersonen, die Wert auf Fernüberwachung legen.

Warum ich Pulseway ausgewählt habe: Unter den vielen Tools, die ich untersucht habe, habe ich mich für Pulseway entschieden, weil der Schwerpunkt konsequent auf Remote Monitoring und Management (RMM) liegt. Nach dem Vergleich und der Bewertung verschiedener Optionen war klar, dass die webbasierte Infrastruktur von Pulseway ein herausragendes Merkmal darstellt, da sie den Zugriff von nahezu überall ermöglicht. Meiner Meinung nach ist Pulseway für jeden, der eine leistungsstarke Fernüberwachung benötigt, die beste Wahl.

Hervorstechende Funktionen & Integrationen:

Pulseway ist bekannt für seine RMM-Fähigkeiten und bietet aus der Ferne Echtzeit-Einblicke in Workloads. Als SaaS-Lösung entfällt die Notwendigkeit aufwendiger Installationen, sodass eine schlanke, aber leistungsstarke Überwachung möglich ist. Die Plattform bietet zudem verschiedene Add-ons zur Erweiterung der Funktionalität, und ihre Integrationen decken eine Vielzahl unverzichtbarer IT-Tools und Plattformen ab.

Pros and Cons

Pros:

  • Umfassende RMM-Fähigkeiten für verschiedenste Workloads
  • Webbasierte SaaS-Struktur ermöglicht einfachen Zugang ohne aufwendige Installationen
  • Verschiedene Add-ons verfügbar, um die Plattformfunktionen zu erweitern

Cons:

  • Jährliche Abrechnung ist möglicherweise nicht für jedes Unternehmen geeignet
  • Einige Funktionen erfordern zusätzliche Investitionen in Add-ons
  • Die Ersteinrichtung und Konfiguration kann für Einsteiger komplex sein.

Am besten für Open-Source-Automatisierung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage.
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Rating: 4.6/5

Ansible ist ein leistungsstarkes Open-Source-Tool, das entwickelt wurde, um Automatisierung in Unternehmen zu erleichtern – von der Anwendungsbereitstellung bis hin zur Orchestrierung zwischen Diensten. Aufgrund seines Open-Source-Charakters ist Ansible besonders geeignet, Unternehmen Transparenz und Flexibilität bei ihren Automatisierungsbestrebungen zu bieten.

Warum ich Ansible gewählt habe: Unter den zahlreichen verfügbaren Tools habe ich mich hauptsächlich für Ansible entschieden, weil es sich konsequent den Open-Source-Prinzipien verpflichtet und damit ein Maß an Transparenz bietet, das kaum anderswo zu finden ist. Nach Vergleichen und Bewertungen ist klar, dass sein Open-Source-Ansatz einen entscheidenden Vorteil verschafft – individuelle Anpassungen und Flexibilität wie bei keinem anderen Tool.

Das macht es zur idealen Wahl für alle, die ein Tool suchen, das sich am besten für Open-Source-Automatisierung eignet.

Herausragende Funktionen & Integrationen:

Ansible verfügt über leistungsfähige Netzwerküberwachungsfunktionen und stellt sicher, dass alle Elemente innerhalb eines Systems optimal funktionieren. Darüber hinaus bietet es umfassende Einstellungsmöglichkeiten für Zugriffsrechte, sodass MSPs und IT-Teams genau steuern können, wer auf was zugreifen kann.

Seine Integrationen erstrecken sich über eine Vielzahl von Betriebssystemen und gewährleisten so Vielseitigkeit in unterschiedlichen Infrastrukturen.

Pros and Cons

Pros:

  • Umfangreiche Netzwerküberwachungsfunktionen
  • Erweiterte Zugriffsrechte ideal für MSPs
  • Unterstützt eine große Bandbreite an Betriebssystemen und erhöht damit die Anpassungsfähigkeit

Cons:

  • Für Einsteiger ohne Automatisierungskenntnisse unter Umständen herausfordernd
  • Der Funktionsumfang kann zu einer steilen Lernkurve führen
  • Ist auf die Community für Updates angewiesen und kann dadurch weniger vorhersehbare Release-Zyklen haben.

Am besten geeignet für einheitliches SaaS- und Gerätemanagement

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.6/5

Josys ist eine umfassende Plattform für SaaS- und Gerätemanagement, die darauf abzielt, IT-Operationen zu vereinfachen und zu optimieren. Durch die Bereitstellung einer 360-Grad-Kontrolle über IT-Assets ermöglicht Josys Organisationen die Visualisierung von SaaS-Anwendungen, die Analyse von Nutzungstrends und die Automatisierung der Bereitstellung von Apps sowie des Gerätemanagements.

Warum ich Josys ausgewählt habe: Josys ist eine einzigartige Systemmanagement-Software, die sich speziell auf SaaS- und Gerätemanagement konzentriert. Ihr einheitlicher Ansatz ermöglicht Organisationen, einen umfassenden Überblick und die Kontrolle über alle IT-Assets zu gewinnen, wodurch der Verwaltungsprozess vereinfacht und die Komplexität beim Umgang mit mehreren Tools reduziert wird. Josys überzeugt zudem mit detaillierten Einblicken in die Asset-Nutzung und unterstützt IT-Manager dabei, Ressourcen optimal zuzuweisen und ungenutzte Assets zu erkennen. 

Herausragende Funktionen & Integrationen:

Zu den Funktionen gehört ein umfassendes Benutzerprofil-Dashboard, das die Verwaltung von Benutzerprofilen und Zugriffsrechten zentralisiert und so eine effiziente Kontrolle der Benutzeraktivitäten gewährleistet. Eine weitere wichtige Funktion ist die Automatisierung des SaaS-Lizenzmanagements, die Lizenzkosten optimiert, indem sie die Nutzung überwacht und die Einhaltung sicherstellt. Zu den Integrationen zählen Microsoft Azure, Google Workspace, Salesforce, ServiceNow, Slack, Okta, Dropbox, Box, Zoom, BambooHR, HubSpot und AWS. 

Pros and Cons

Pros:

  • Zentralisiertes SaaS-Management
  • Möglichkeit zur Echtzeit-Inventur von IT-Geräten
  • Intuitive Benutzeroberfläche

Cons:

  • Möglicherweise nicht geeignet für Unternehmen mit komplexeren IT-Anforderungen
  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten

Am besten geeignet für schnelles Anfragenmanagement

  • 7-tägige kostenlose Testversion
  • Ab $20/Benutzer/Monat (jährliche Abrechnung)
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Rating: 4/5

Jira Service Management ist Atlassians IT-Service-Management (ITSM)-Plattform, die Ihnen hilft, Serviceanfragen, Vorfälle, Änderungen und Assets an einem Ort zu verwalten. Sie stellt IT-Teams Werkzeuge zur Verfügung, um schnellen, organisierten Support zu liefern und gleichzeitig eng mit Entwicklungs- und Betriebsteams verbunden zu bleiben.

Warum ich Jira Service Management ausgewählt habe:

Ich habe Jira Service Management aufgrund seiner Fähigkeit gewählt, ein Anfragenmanagement mit hoher Geschwindigkeit zu ermöglichen. Über das Self-Service-Portal können Teams und Kunden schnell Hilfe erhalten, ohne komplexe Service-Desks einrichten zu müssen. Anfragen werden über Warteschlangen und Service-Level-Vereinbarungen (SLAs) verfolgt, sodass IT-Teams Probleme priorisieren und lösen können, ohne die Übersicht zu verlieren. Die Plattform überbrückt zudem die Zusammenarbeit zwischen IT-Support und Entwicklungsteams und ermöglicht so eine schnellere Lösung von Vorfällen und eine reibungslosere Zusammenarbeit.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Jira Service Management bietet anpassbare Workflows für Serviceanfragen, Vorfälle und Änderungen, damit Teams Prozesse passend zu ihrer Umgebung konfigurieren können. Berichterstattungstools ermöglichen es, Kundenfeedback zu erfassen und Leistungsanalysen zu erstellen, während Asset- und Konfigurationsmanagement Anfragen mit relevanten Ressourcen für mehr Kontext verknüpft. Verfügbare Integrationen umfassen Dynatrace, New Relic, Grafana, ServiceNow, Freshdesk, GitHub, GitLab, Jenkins, Microsoft Azure, Google Clouds Operations Suite, Slack und Mattermost.

Pros and Cons

Pros:

  • Anpassbare Workflows für IT-Prozesse
  • Starke SLA-Verfolgung und Berichterstattung
  • Breites Ökosystem an Integrationen

Cons:

  • Die Einrichtung kann anfangs komplex sein
  • Asset-Management könnte Add-ons erfordern

Beste für Cloud-Service-Management

  • Kostenlose Testversion + kostenlose Demo verfügbar
  • Preis auf Anfrage.
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Rating: 4.1/5

BMC Helix ITSM bietet eine leistungsstarke Suite, die speziell für das IT-Service-Management in einer Cloud-Umgebung entwickelt wurde. Die besonderen Stärken der Plattform im Management von Cloud-Diensten unterstreichen ihre Position als 'Beste für Cloud-Service-Management'.

Warum ich BMC Helix ITSM ausgewählt habe: Bei der Auswahl der richtigen Tools für diese Liste hat sich BMC Helix ITSM immer wieder als Spitzenkandidat herauskristallisiert. Betrachtet man die Funktionen und die positiven Meinungen dazu, wird die Kompetenz im Cloud-Service-Management deutlich.

Ich habe es gewählt, weil im Vergleich zu anderen sein einzigartiger Ansatz für cloudbasiertes IT-Service-Management hervorsticht.

Herausragende Funktionen & Integrationen:

BMC Helix ITSM bietet herausragende Tools zur Überwachung der Anwendungsleistung und stellt so sicher, dass Dienste optimal laufen. Seine Asset-Management-Funktionen ermöglichen eine umfassende Nachverfolgung von IT-Ressourcen. Zudem reicht die Integration bis hin zu maßgeblichen IT-Tools und erweitert so den funktionalen Umfang.

Pros and Cons

Pros:

  • Leistungsstarke Tools zur Überwachung der Anwendungsleistung
  • Ausgeprägte Asset-Management-Funktionen
  • Bietet aufschlussreiche Diagramme zur Datenvisualisierung

Cons:

  • Für die vollständige Nutzung aller Funktionen könnte eine Schulung notwendig sein
  • Manche Integrationen erfordern eine manuelle Einrichtung
  • Der enorme Funktionsumfang kann für neue Benutzer überwältigend sein.

Weitere Software für Systemmanagement

Hier sind einige zusätzliche Optionen für Software zum Systemmanagement, die es nicht in meine Auswahl geschafft haben, aber dennoch einen Blick wert sind:

  1. Red Hat Satellite

    Am besten für Red Hat-Infrastrukturen geeignet

  2. Micro Focus Operations Bridge

    Am besten für IT-Betriebsautomatisierung geeignet

  3. Splunk IT Service Intelligence

    Am besten für Service-Einblicke geeignet

  4. ServiceNow IT Service Management (ITSM)

    Am besten für IT-Service-Management geeignet

  5. Quest KACE Systems Management

    Am besten für Gerätemanagement

  6. Kaseya VSA

    Am besten für einheitliches IT-Management geeignet

  7. Lakeside

    Am besten für Arbeitsplatz-Analysen

  8. Rippling IT

    Am besten für automatisiertes Zugriffsmanagement

  9. ManageEngine Endpoint Central

    Am besten geeignet für Endpoint-Management

Wie ich Systeme Management Software bewerte

Ich teile meine Bewertung in grundlegende Anforderungen – wie plattformübergreifendes Patchen und Echtzeitüberwachung – sowie die Unterscheidungsmerkmale, die empfehlenswerte Tools vom Rest abheben.

Kernfunktionen (Grundvoraussetzungen für diese Liste)

Wenn ich Tools für meine Liste auswähle, bewerte ich jedes einzelne auf einer Skala von 0 (bietet die Funktionalität nicht) bis 5 (hervorragend in diesem Bereich) für jede der unten aufgeführten Kernfunktionen. Anschließend berechne ich die Gesamtpunktzahl des Tools in Prozent. Jedes Tool muss mindestens eine Gesamtpunktzahl von 75% erreichen, um für die Aufnahme in Betracht gezogen zu werden.

  • Systemüberwachung & Alarmierung: Ich achte auf mehrschichtige Abdeckung über Server, Endgeräte und Netzwerkgeräte hinweg – sowie auf anpassbare Alarm-Schwellenwerte, die Störungen herausfiltern.
  • Patch- & Update-Management: Jedes Tool sollte plattformübergreifendes Patchen mit Planung, Rücksetzoptionen und Compliance-Transparenz für Audits ermöglichen.
  • Konfigurationsmanagement: Ich prüfe, ob das Tool Basis-Konfigurationen durchsetzen, Abweichungen erkennen und Änderungen in verteilten Umgebungen beheben kann.
  • Remote-Administration: Die Möglichkeit, Skripte auszuführen, Terminals zuzugreifen und Endgeräte aus der Ferne zu beheben ist wichtig – besonders für geografisch verteilte Flotten.
  • Asset- & Inventarisierung: Automatische Erkennung von Hardware und installierter Software ist entscheidend, zusammen mit einer zentralisierten Übersicht über Ihre gesamte IT-Landschaft.
  • Automatisierung & Skriptunterstützung: Ich prüfe, ob es Workflow-Builder oder Skriptausführung gibt, mit denen Sie wiederkehrende Aufgaben wie User-Provisionierung oder Logrotation automatisieren können.

Nachdem ich eine Liste an Tools habe, die diese Kriterien erfüllen, betrachte ich, was jede Plattform besonders macht.

Unterscheidungsmerkmale (Was Anbieter voneinander abhebt)

So vergleiche und kontrastiere ich verschiedene Anbieter:

Herausragende Funktionen

Selbstheilende Automatisierung ist ein entscheidender Unterschied – Tools, die einen ausgefallenen Dienst erkennen und ihn neu starten oder ein Runbook automatisch auslösen, sparen echte Stunden bei Zwischenfällen außerhalb der Kernzeiten. Ich bewerte auch Multi-Cloud-Support, da die meisten Teams Workloads zeitgleich über AWS, Azure und lokale Infrastruktur betreiben. Native ITSM-Integration ist ebenfalls wichtig; wenn ein Alarm automatisch ein Ticket in ServiceNow oder Jira erstellt, spart Ihr Team sich manuelle Vorqualifizierung und gelangt schneller zur Lösung.

Mehr als Funktionen

Bereitstellungsflexibilität bewerte ich immer – ob ein Tool SaaS-, On-Premises- oder Hybridoptionen bietet, bestimmt, wie gut es in regulierte oder isolierte Umgebungen passt. Sicherheit und Compliance-Berichte haben ebenfalls großes Gewicht; ich prüfe integrierte Audit-Logs, rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) und vorgefertigte Frameworks wie SOC 2 oder ISO 27001. Die Preisstruktur ist auch entscheidend, besonders für wachsende Teams. Node-basierte gegenüber Endpoint-basierten Lizenzen können die Gesamtkosten erheblich beeinflussen, wenn Ihre Flotte von Hunderten auf Tausende verwalteter Geräte wächst.

So wählen Sie Software für Systemmanagement aus

Es ist leicht, sich in langen Funktionslisten und komplexen Preisstrukturen zu verlieren. Damit Sie sich bei der Bearbeitung Ihres individuellen Auswahlprozesses für Software auf das Wesentliche konzentrieren können, finden Sie hier eine Checkliste mit Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:

FaktorZu berücksichtigen
SkalierbarkeitWächst die Software mit Ihrem Unternehmen? Berücksichtigen Sie zukünftige Anforderungen und ob das Tool höhere Arbeitslasten problemlos bewältigen kann.
IntegrationenFunktioniert sie gut mit anderen von Ihnen verwendeten Tools? Prüfen Sie die Kompatibilität mit bestehender Software, um doppelte Arbeit und Datensilos zu vermeiden.
AnpassbarkeitKönnen Sie sie an Ihre Arbeitsabläufe anpassen? Achten Sie auf Optionen, mit denen Sie Einstellungen und Layouts an die Prozesse Ihres Teams anpassen können.
BenutzerfreundlichkeitIst sie benutzerfreundlich? Ihr Team sollte keine umfangreiche Schulung benötigen, um sich damit vertraut zu machen. Eine einfache Benutzeroberfläche kann zu einer besseren Akzeptanz führen.
Implementierung und EinführungWie lange dauert es, bis das System betriebsbereit ist? Bewerten Sie den Zeit- und Ressourcenaufwand für die Implementierung und Schulung Ihres Teams im Umgang mit dem neuen System.
KostenPasst der Preis zu Ihrem Budget? Vergleichen Sie die Preismodelle und achten Sie auf versteckte Gebühren oder Kosten, die Ihre Finanzen belasten könnten.
SicherheitsmaßnahmenErfüllt die Software Ihre Sicherheitsanforderungen? Stellen Sie sicher, dass sie über starke Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen zum Schutz Ihrer Daten verfügt.
Verfügbarkeit des SupportsIst Hilfe verfügbar, wenn Sie sie benötigen? Prüfen Sie, ob der Anbieter rund um die Uhr Support und mehrere Kontaktmöglichkeiten für eine schnelle Problemlösung anbietet.

Was ist Systemverwaltungssoftware?

Systemverwaltungssoftware ist eine Reihe von Tools, mit denen IT-Teams Server, Netzwerke und Geräte zentral überwachen, warten und unterstützen können. IT-Administratoren, Systemadministratoren und Infrastrukturmanager verwenden diese Software, um Systeme reibungslos am Laufen zu halten und Probleme schneller zu beheben.

Überwachungs-Dashboards, Automatisierung von Patches und Funktionen zur Bestandsverfolgung helfen bei der Fehlerbehebung, der Aktualisierung von Geräten und dem Überblick über die eigene Umgebung. Diese Tools erleichtern die Organisation, reduzieren Ausfallzeiten und ermöglichen die Verwaltung des IT-Betriebs mit weniger manueller Arbeit.

Funktionen

Achten Sie bei der Auswahl von Systemverwaltungssoftware auf die folgenden wichtigen Funktionen:

  • Bestandsverfolgung: Überwacht und erfasst alle Hardware- und Softwarebestände und hilft Ihnen dabei, Ressourcen effizient zu verwalten.
  • Leistungsüberwachung: Liefert Einblicke in die Systemleistung, um Ausfallzeiten zu verhindern und einen optimalen Betrieb aufrechtzuerhalten.
  • Konfigurationsverwaltung: Verwaltet und verfolgt Änderungen an Systemkonfigurationen, um Konsistenz und Zuverlässigkeit sicherzustellen.
  • Benutzerzugriffskontrolle: Regelt, wer auf verschiedene Bereiche des Systems zugreifen kann, und verbessert dadurch Sicherheit und Compliance.
  • Integrationsfunktionen: Verbindet sich mit anderen Tools und Systemen, um einen reibungslosen Datenfluss sicherzustellen und manuelle Arbeit zu reduzieren.
  • Anpassbare Dashboards: Ermöglichen es Benutzern, die Benutzeroberfläche so anzupassen, dass relevante Daten und Kennzahlen für schnelle Einblicke angezeigt werden.
  • Automatisierte Warnmeldungen: Benachrichtigen Benutzer in Echtzeit über Systemprobleme und ermöglichen dadurch schnelles Handeln zur Behebung von Problemen.
  • Sicherheitsmaßnahmen: Schützen sensible Daten durch Verschlüsselung und Zugriffskontrollen und bewahren dadurch die Datenintegrität.
  • Skalierbarkeit: Passt sich wachsenden Geschäftsanforderungen an, ohne die Leistung zu beeinträchtigen oder größere Änderungen zu erfordern.
  • Benutzerfreundlichkeit: Verfügt über eine benutzerfreundliche Oberfläche, die die Lernkurve verkürzt und die Akzeptanz fördert.

Vorteile

Die Implementierung von Systemverwaltungssoftware bietet Ihrem Team und Ihrem Unternehmen mehrere Vorteile. Hier sind einige davon:

  • Höhere Effizienz: Automatisiert Routineaufgaben und überwacht Bestände, sodass Ihr Team mehr Zeit für strategischere Aufgaben hat.
  • Verbesserte Sicherheit: Benutzerzugriffskontrollen und Sicherheitsmaßnahmen schützen sensible Daten und verringern das Risiko von Sicherheitsverletzungen.
  • Mehr Transparenz: Leistungsüberwachung und anpassbare Dashboards liefern Echtzeiteinblicke in den Zustand und die Leistung des Systems.
  • Bessere Entscheidungsfindung: Der Zugriff auf genaue Daten und automatisierte Warnmeldungen hilft Ihrem Team, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Kosteneinsparungen: Eine effiziente Ressourcenverwaltung und Bestandsverfolgung verhindern unnötige Ausgaben und optimieren IT-Budgets.
  • Skalierbarkeit: Unterstützt das Unternehmenswachstum ohne größere Änderungen und ermöglicht es Ihren Systemen, mit Ihrem Unternehmen zu wachsen.
  • Benutzerzufriedenheit: Eine benutzerfreundliche Oberfläche und eine kurze Lernkurve stellen sicher, dass Ihr Team das Tool schnell einsetzen und davon profitieren kann.

Kosten und Preise

Die Auswahl von Systemverwaltungssoftware erfordert ein Verständnis der verschiedenen verfügbaren Preismodelle und Tarife. Die Kosten variieren je nach Funktionen, Teamgröße, Zusatzoptionen und weiteren Faktoren. Die folgende Tabelle fasst gängige Tarife, ihre Durchschnittspreise und typische in Lösungen für Systemverwaltungssoftware enthaltene Funktionen zusammen:

Vergleichstabelle der Tarife für Systemverwaltungssoftware

TarifartDurchschnittlicher PreisÜbliche Funktionen
Kostenloser Tarif$0Grundlegende Überwachung, eingeschränkter Benutzerzugriff und wichtige Berichte.
Persönlicher Tarif$5-$25/Benutzer/MonatVerfolgung von IT-Ressourcen, Leistungsüberwachung und grundlegende Integrationen.
Geschäftstarif$30-$60/Benutzer/MonatErweiterte Sicherheit, anpassbare Übersichten und automatisierte Warnmeldungen.
Unternehmenstarif$70-$120/Benutzer/MonatUmfassende Integrationsmöglichkeiten, dedizierte Unterstützung und erweiterte Analysen.

Häufig gestellte Fragen zu Systemverwaltungssoftware

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Systemverwaltungssoftware:

Auf welche Sicherheitsfunktionen sollten CTOs bei Systemverwaltungssoftware achten?

Achten Sie auf Funktionen wie strenge rollenbasierte Zugriffskontrollen, robuste Verschlüsselung (sowohl während der Übertragung als auch im Ruhezustand) und detaillierte Prüfprotokolle. Lösungen, die eine Einmalanmeldung (SSO) und eine Mehrfaktor-Authentifizierung unterstützen, senken das Risiko. Fragen Sie Anbieter nach der Einhaltung von Sicherheitsstandards, regelmäßigen Schwachstellentests und Patch-Verwaltung.

Können Plattformen zur Systemverwaltung in bestehende IT-Infrastrukturen integriert werden?

Ja, die meisten führenden Plattformen zur Systemverwaltung sind auf Integration ausgelegt. Sie unterstützen häufig beliebte Cloud-Anbieter, lokale Installationen und Anwendungen von Drittanbietern über APIs, Erweiterungen oder native Schnittstellen. Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, dass die Lösung mit Ihrer aktuellen Technologieumgebung funktioniert und bei Bedarf eine Dokumentation für benutzerdefinierte Integrationen bietet.

Was ist der Unterschied zwischen Systemverwaltung und IT-Service-Management-Software?

Systemverwaltungssoftware konzentriert sich auf die Überwachung und Wartung des Zustands Ihrer Infrastruktur, etwa von Servern, Arbeitsstationen und Netzwerken. IT-Service-Management-Software (ITSM) verwaltet Arbeitsabläufe für IT-Services, die Ticketverwaltung und die Bereitstellung von Services für Endbenutzer. Einige Produkte kombinieren beides, lösen jedoch unterschiedliche Probleme.

Wie unterstützen führende Lösungen zur Systemverwaltung Remote- oder hybride Teams?

Die besten Lösungen bieten cloudbasierte Übersichten, Fernüberwachung und zentrale Kontrolle, unabhängig davon, wo sich Ihre Endgeräte befinden. Sie ermöglichen es Ihnen, Aktualisierungen bereitzustellen, Diagnosen auszuführen und Aufgaben über verschiedene geografische Standorte hinweg zu automatisieren. Funktionen wie mobiler Zugriff und granular festgelegte Benutzerberechtigungen helfen verteilten Teams, Systeme sicher und effizient zu verwalten.

Wie geht es weiter:

Wenn Sie gerade Systemverwaltungssoftware recherchieren, kontaktieren Sie kostenlos einen SoftwareSelect-Berater und erhalten Sie Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre spezifischen Anforderungen besprochen werden. Anschließend erhalten Sie eine Vorauswahl an Software zur Prüfung. Die Berater unterstützen Sie sogar während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich der Preisverhandlungen.

Paulo Gardini Miguel
By Paulo Gardini Miguel

Paulo ist Director of Technology beim schnell wachsenden Medientechnologieunternehmen BWZ. Zuvor war er als Software Engineering Manager und später als Head Of Technology bei Navegg tätig, dem größten Datenmarktplatz Lateinamerikas, ebenso wie als Full Stack Engineer bei MapLink, einem Anbieter von Geolokalisierungs-APIs als Service. Paulo verfügt über langjährige Erfahrung als Infrastrukturarchitekt, Teamleiter und Produktentwickler in schnell skalierenden Webumgebungen. Es motiviert ihn, sein Fachwissen mit anderen Technologieverantwortlichen zu teilen, um sie beim Aufbau großartiger Teams, der Steigerung der Leistungsfähigkeit, der Optimierung von Ressourcen und beim Schaffen einer soliden Grundlage für Skalierbarkeit zu unterstützen.