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Softwarequalität bezieht sich darauf, wie gut Software die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt, zuverlässig funktioniert und mit den festgelegten Anforderungen übereinstimmt, einschließlich Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Wartbarkeit. Und sie sollte für CTOs oberste Priorität haben, da sie direkt den Erfolg des Unternehmens, die Zufriedenheit der Kunden und die langfristige Lebensfähigkeit der technologischen Infrastruktur beeinflusst. 

Nahtlose, zuverlässige und leistungsfähige Software ist zur Norm geworden. Allerdings können Fehler, Abstürze oder schlechte Nutzererfahrungen dem Ruf eines Unternehmens schnell schaden. Wenn Nutzer auf Probleme stoßen, könnten sie das Produkt aufgeben, negative Bewertungen hinterlassen oder zur Konkurrenz wechseln.

Auch die Zuverlässigkeit von Software steht in direktem Zusammenhang mit dem Vertrauen in die Marke. Hochwertige Software fördert positive Erfahrungen und baut Markentreue auf, während minderwertige Software das Vertrauen untergräbt und zu Kundenabwanderung führen kann. Schlecht geschriebener Code verursacht häufig technische Schulden – unvollständiger oder ineffizienter Code, der regelmäßig gewartet und überarbeitet werden muss. 

In diesem Artikel geben wir Tipps zur Verbesserung der Softwarequalität. Das kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein und Unternehmen helfen, sich gegen Mitbewerber durchzusetzen.

2 Wege zur Verbesserung der Softwarequalität

Zwei effektive Methoden zur Verbesserung der Softwarequalität sind Embedded Analytics und Low-Code-Tools. Embedded Analytics bieten Echtzeit-Einblicke in die Anwendungsleistung, das Nutzerverhalten und mögliche Probleme, sodass Teams proaktiv handeln können, bevor diese die Nutzer beeinträchtigen. 

Durch die Integration datengesteuerter Entscheidungen in den Entwicklungsprozess können Entwickler Funktionen optimieren, die Sicherheit erhöhen und ein reibungsloseres Nutzererlebnis gewährleisten. 

Low-Code-Tools beschleunigen die Entwicklung durch vorgefertigte Komponenten und Templates, die bewährte Methoden berücksichtigen. Dadurch sinkt das Fehlerrisiko und die Wartbarkeit steigt. Diese Tools ermöglichen auch schnellere Iterationen und eine effizientere Zusammenarbeit zwischen technischen und nicht-technischen Teams, was letztlich zu hochwertigerer und zuverlässigerer Software führt. 

Gemeinsam bieten Embedded Analytics und Low-Code-Plattformen einen leistungsstarken Ansatz, um eine ausgezeichnete Softwarequalität zu erreichen und dauerhaft zu gewährleisten.

Wie Embedded Analytics helfen

1. Proaktives Erkennen von Problemen

Embedded Analytics ermöglichen das Verfolgen von Nutzerverhalten, Leistungskennzahlen und Systemfehlern innerhalb der Software. Diese Daten können Muster sichtbar machen, die auf Fehler, Leistungsengpässe oder andere Qualitätsprobleme hindeuten, bevor sie zu größeren Schwierigkeiten anwachsen.

Ein Beispiel: Eine Plattform erlebt gelegentlich Leistungseinbußen, deren Ursache nur schwer festzustellen ist, da sie nicht bei bestimmten Nutzungsmustern auftreten und sich nicht direkt in Testumgebungen wiederholen lassen. Das Entwicklungsteam der Plattform kann Embedded-Analytics in Echtzeit in ihre Anwendung integrieren, um Nutzerverhalten, Leistungsmetriken und Systemzustand auf Interaktionsebene zu erfassen. So lassen sich potenzielle Engpässe frühzeitig erkennen und beheben, bevor sie Benutzer wesentlich beeinträchtigen, und die Softwarequalität verbessern, indem Fehler und Ausfallzeiten reduziert werden.

2. Datengestützte Entscheidungsfindung

Anstatt sich nur auf subjektives Feedback oder Vermutungen zu verlassen, bieten Embedded-Analytics-Plattformen wie Reveal konkrete Daten zur Softwareleistung. Das hilft Teams, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Funktionen verbessert oder welche technischen Schulden beseitigt werden müssen.

Embedded Analytics können alles messen – von Systemreaktionszeiten, Serverauslastung und Fehlerraten bis hin zu Nutzerverhalten wie Klicks, Sitzungsdauer und Konversionsraten. Diese Daten helfen Teams, informierte Entscheidungen zur Leistungsverbesserung zu treffen, Probleme schnell zu identifizieren und die Nutzererfahrung zu optimieren. 

Zum Beispiel nutzt der beliebte Musikstreaming-Dienst Spotify Embedded Analytics, um die Nutzerbindung und die Softwareleistung zu überwachen. Mit Millionen aktiver Nutzer, die Musik streamen, ist die Leistung der Anwendung – ob mobil, Desktop oder Web – entscheidend. Das Unternehmen hat Analytics direkt in die App integriert, sodass Ladezeiten, Fehlerraten, Nutzererlebnis-Metriken und Serverleistung kontinuierlich überwacht werden können.

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3. Kontinuierliche Überwachung

Durch die Einbettung von Analysen in die Software können Entwicklungs- und Betriebsteams die Leistung der Software kontinuierlich in verschiedenen Umgebungen (Entwicklung, Test, Produktion) überwachen. So werden Probleme in Echtzeit erkannt und nicht erst bei periodischen Überprüfungen oder nach einer Veröffentlichung.

4. Verbesserung von Tests und Qualitätssicherung (QA)

Analysetools können Nutzungsmuster verfolgen und Randfälle oder selten genutzte Funktionen aufdecken, die möglicherweise nicht ausreichend getestet wurden. Diese Erkenntnisse helfen QA-Teams, umfassendere Testfälle zu entwerfen, um alle möglichen Szenarien abzudecken und dadurch Stabilität und Qualität der Software zu erhöhen.

5. Verbesserung der Benutzererfahrung (UX)

Eingebettete Analysen ermöglichen ein tieferes Verständnis darüber, wie Nutzer mit der Software interagieren. Diese Erkenntnisse können Reibungspunkte, UI/UX-Probleme und Bereiche aufzeigen, in denen Nutzer Schwierigkeiten haben, sodass Entwickler die Software gezielt für ein besseres Gesamterlebnis optimieren können.

6. Bessere Ressourcenverteilung

Analysen zeigen zudem auf, welche Bereiche der Software für die Nutzer am wichtigsten oder besonders anfällig für Fehler sind. Das hilft, Entwicklungsaufwand sinnvoll zu priorisieren und Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie am meisten Auswirkungen auf die Softwarequalität haben.

7. Schnellere Feedback-Schleifen

Durch die direkte Integration von Analysen in die Anwendung können Teams Nutzerfeedback schneller sammeln und die Software iterativ verbessern. Mit kürzeren Feedbackzyklen lassen sich Updates veröffentlichen, die die Bedürfnisse der Nutzer besser erfüllen und die Qualität im Laufe der Zeit erhöhen.

Eine der größten Herausforderungen, vor denen Entwickler bei der Umsetzung eines datengetriebenen Ansatzes zur Softwarequalität stehen, besteht darin, relevante Daten zu erfassen, zu analysieren und daraus umsetzbare Maßnahmen abzuleiten – und das auf eine Weise, die nahtlos in den Entwicklungsworkflow integriert ist. 

Daten stammen häufig aus unterschiedlichen Systemen – zum Beispiel Fehlerverfolgungstools (z. B. Jira), CI/CD-Pipelines, Performance-Monitoring-Tools (z. B. New Relic), Testplattformen (z. B. Selenium, JUnit) und Nutzerfeedbacksystemen (z. B. Umfragen, Support-Tickets). Diese Systeme lassen sich nicht immer gut miteinander verbinden, was es schwierig macht, einen Gesamtüberblick über die Softwarequalität zu bekommen. Entscheidend ist, Daten mit eingebetteter Analyse nahtlos in den Entwicklungsprozess einzubinden, damit diese Informationen zu fundierten Entscheidungen führen – statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen.

Die Rolle von Low-Code bei der Verbesserung der Softwarequalität

Obwohl Low-Code-Plattformen in erster Linie darauf ausgelegt sind, die Entwicklung durch den Einsatz von wenig Programmierwissen zu beschleunigen, verfügen sie auch über integrierte Tools und Funktionen, die die Softwarequalität auf verschiedene Weise erhöhen können:

1. Schnellere Entwicklungszyklen = schnellere Fehlererkennung

Low-Code-Plattformen ermöglichen es Teams, Software schnell zu prototypisieren und zu iterieren – und das in einer einzigen Arbeitsumgebung. Dadurch können sie effizienter arbeiten, Fehler oder Probleme werden früher erkannt, Stakeholder können schnell Rückmeldung geben und Probleme werden früher im Entwicklungsprozess gelöst, wodurch das Risiko größerer Defekte in späteren Phasen reduziert wird. 

Mit kürzeren Entwicklungszeiten kann die Software kontinuierlich anhand von Echtzeit-Feedback verbessert werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit übersehener Qualitätsprüfungen sinkt. Laut der Reveal Software Development Challenges Survey 2024 sparten vier von zehn Entwicklern (43,5 %) bis zu 50 % ihrer Zeit, wenn sie Low-Code-Tools bei einem Projekt einsetzten.

Im Low-Code-Softwareentwicklungsprozess kann Qualität durch vorgefertigte, wiederverwendbare Komponenten und automatisierte Tests gewährleistet werden. Plattformen wie App Builder bieten beispielsweise eine Bibliothek wiederverwendbarer Komponenten, die auf Funktionalität und Sicherheit vorgetestet sind. Mit der Nutzung solcher Komponenten können Entwickler Fehler und Inkonsistenzen in der Anwendung reduzieren und so die Qualität sicherstellen. 

Außerdem können automatisierte Testtools, die in Low-Code-Plattformen integriert sind, schnell Fehler und Leistungsprobleme identifizieren. Dadurch werden schnellere Iterationen möglich, ohne Qualität einzubüßen. Diese Kombination aus wiederverwendbaren Elementen und Testframeworks verschlankt den Entwicklungsprozess und richtet den Fokus gleichzeitig auf Qualität.

2. Eingebaute Best Practices & Vorlagen

Low-Code-Plattformen verfügen in der Regel über vorgefertigte Vorlagen, Komponenten und Designmuster, die den Best Practices für Entwicklung, Sicherheit und Benutzererlebnis folgen. Diese wiederverwendbaren Bausteine helfen, Fehler zu vermeiden, die häufig durch individuelle Programmierung entstehen, stellen Konsistenz sicher, reduzieren technische Schulden und verbessern die Wartungsfähigkeit.

Die besten Low-Code-Tools auf dem Markt verfügen über eine Bibliothek wiederverwendbarer Komponenten. Sie beinhalten zentrale Funktionen für Design, Prototyping, Benutzer- und Usability-Tests, Automatisierungsfunktionen für die App-Entwicklung, Iteration und saubere Code-Generierung. Sie rationalisieren den gesamten App-Entwicklungszyklus – von der Übernahme eines Figma-Designs beispielsweise oder dem Start einer neuen App von Grund auf bis hin zur Umwandlung in React-, Web Components-, Angular- oder Blazor-Code und sorgen so für eine pixelgenaue Anwendung. 

3. Automatisierte Tests und Qualitätssicherung

Viele Low-Code-Plattformen bieten integrierte Testwerkzeuge oder Integrationen, die Unit-Tests, Integrationstests und UI-Tests als Teil des Build-Prozesses ausführen können. Diese Automatisierung beschleunigt nicht nur den Testzyklus, sondern sorgt auch dafür, dass die Software konsequent und gründlich geprüft wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass Fehler in die Produktion gelangen.

Einige Entwickler gehen davon aus, dass sie durch die automatisierten Workflows und vorgefertigten Komponenten von Low-Code-Plattformen auf umfassende QA-Prozesse verzichten können. Dies führt schnell zu der Annahme, dass die automatisierten Tests der Plattform sämtliche Probleme erkennen. Selbst mit automatisierten Tests ist manuelles Testen jedoch unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Anwendung unter realen Bedingungen wie erwartet funktioniert. Der Schwerpunkt sollte auf End-to-End-Tests, Leistungstests und dem Testen von Randfällen liegen. Entwickler müssen die Low-Code-Entwicklung wie traditionelle Entwicklung behandeln und QA-Prozesse in den Workflow integrieren.

Wenn zum Beispiel ein Team mit einer Low-Code-Plattform schnell ein kundenorientiertes Portal bereitstellt, nach dem Launch aber keine umfassenden Tests durchführt, können Kunden Fehler melden, die die Navigation, Performance und die Integration mit anderen Systemen betreffen – Probleme, die während eines schnellen QA-Prozesses übersehen wurden. Verzichten Sie nicht auf manuelles Testen. 

4. Integrierte Sicherheitsfunktionen

Sicherheit ist ein entscheidender Aspekt der Softwarequalität, und viele Low-Code-Plattformen verfügen über integrierte Sicherheitsfunktionen wie Datenverschlüsselung, rollenbasierte Zugriffskontrolle und die Einhaltung von Industriestandards (wie GDPR, HIPAA). Diese Funktionen tragen dazu bei, Schwachstellen und Sicherheitslücken, die die Softwarequalität beeinträchtigen könnten, zu minimieren.

5. Konsistente Benutzeroberflächen und Benutzererlebnisse

Viele Low-Code-Plattformen stellen vorgefertigte, responsive UI-Komponenten bereit, die Konsistenz in der gesamten Anwendung gewährleisten. Durch die Standardisierung des Erscheinungsbilds unterstützen diese Plattformen eine bessere Bedienbarkeit und Benutzererfahrung. Zum Beispiel verfügt die App Builder-Software über sechs vorgefertigte Themes, mit denen sich alles – von Panels, Stilen und Layouts bis hin zu Typografie und vordefinierten Themen-Widgets – anpassen lässt. Sie können zudem individuell an die Unternehmensmarke und den Stil angepasst werden.

Einige Low-Code-Entwicklungsplattformen bieten integrierte UX-Design-Komponenten, die für mehrere Plattformen optimiert sind und so ein konsistentes Nutzererlebnis ermöglichen.

6. Einfachere Wartung und Updates

Low-Code-Plattformen ermöglichen in der Regel eine einfache Aktualisierung und Wartung. Da ein Großteil der zugrunde liegenden Codierung abstrahiert wird, können Teams Bereiche, die verbessert oder behoben werden müssen, leichter identifizieren und adressieren. Wenn ein Problem erkannt wird, können Änderungen häufig schneller und mit geringerem Risiko, neue Fehler einzuführen, vorgenommen werden.

7. Skalierbarkeit und Leistungsverbesserungen

Viele moderne Low-Code-Plattformen sind darauf ausgelegt, skalierbare Anwendungen zu unterstützen und bieten Funktionen zur Leistungsoptimierung. Durch die Nutzung dieser Funktionen können Entwickler leistungsfähige Anwendungen erstellen, deren Qualität auch bei zunehmender Nutzeranzahl oder Datenkomplexität erhalten bleibt. Low-Code-Plattformen beinhalten häufig Tools zur Leistungsüberwachung, die helfen, Engpässe zu erkennen und den Ressourceneinsatz zu optimieren.

8. Integrierte Analysen für kontinuierliche Verbesserung

Einige Low-Code-Plattformen verfügen über integrierte Analysefunktionen, mit denen Entwickler und Geschäftsanwender die Leistung der Anwendungen, das Benutzerverhalten und weitere wichtige Kennzahlen verfolgen können. Diese Daten ermöglichen fundierte Entscheidungen zu zukünftigen Updates und Optimierungen und fördern somit eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität.

9. Vereinfachtes Fehlermanagement und Debugging

Low-Code-Plattformen bieten häufig visuelle Debugging-Tools, die das Nachverfolgen und Beheben von Fehlern vereinfachen. Auch Anwender mit wenig Erfahrung können damit leichter Probleme identifizieren und beheben, was die Qualität und Stabilität der Software insgesamt verbessert.

Es gibt jedoch das Missverständnis, dass vorgefertigte Komponenten immer fehlerfrei und sofort produktionsbereit sind, ohne dass eine weitere Validierung notwendig ist. Diese Annahme kann zu Problemen führen, wenn die Komponenten bestimmte geschäftliche Anforderungen nicht erfüllen oder sich nicht reibungslos mit anderen Systemen integrieren lassen. Überprüfen und testen Sie stets Drittanbieter-Komponenten. Auch wenn Low-Code-Plattformen wiederverwendbare Komponenten bieten, sind diese möglicherweise nicht für jeden Anwendungsfall geeignet. Entwickler sollten sie im spezifischen Kontext ihrer Anwendung gründlich testen und sicherstellen, dass sie den Leistungs- und Sicherheitsanforderungen entsprechen. 

Erkenntnisse

Entwickler könnten glauben, dass durch die Abstraktion vieler traditioneller Codieraufgaben in Low-Code-Plattformen keine Fehler oder Bugs mehr entstehen können. Dieses Missverständnis führt oft zu Nachlässigkeit in Bereichen wie Datenvalidierung, Sicherheit und Nutzererlebnis. Behandeln Sie Low-Code-Lösungen genauso sorgfältig wie traditionelle Programmierung. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Automatisierung alles übernimmt. Legen Sie Wert auf Datenintegrität, die Validierung von Nutzereingaben und das Management von Ausnahmesituationen. Auch in Low-Code-Umgebungen treten Probleme auf, wenn grundlegende Prinzipien der Softwareentwicklung nicht beachtet werden.

Softwarequalität ist eine grundlegende Basis für den Geschäftserfolg. Eingebettete Analysen und Low-Code-Tools helfen dabei, die Kluft zwischen technischen und nicht-technischen Teams zu überbrücken, was zu besserer Zusammenarbeit und höherer Softwarequalität führt. Indem sie die Softwarequalität zur obersten Priorität machen, helfen CTOs ihren Unternehmen, kostspielige Fehler zu vermeiden, Risiken zu reduzieren und bessere Produkte zu liefern, die Nutzerbedürfnisse erfüllen und das Wachstum vorantreiben. 

Letztendlich umfasst der Fokus auf Softwarequalität weit mehr als nur den Code; es geht darum, die übergeordneten Geschäftsziele in Bezug auf Agilität, Zuverlässigkeit und nachhaltige Innovation zu unterstützen.

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