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Seien wir ehrlich: Die meisten Unternehmen ertrinken in einem Meer veralteter Datensysteme. Vergessen Sie den Traum von einer schlanken, cloudbasierten Utopie – ständig taucht neue Technologie auf und schafft noch mehr Datensilos. Eine aktuelle Umfrage von Alteryx zeigt eine Datenkatastrophe: 30 % halten an veralteter Technologie fest, und satte 90 % kämpfen mit unflexiblen, nicht skalierbaren Datenarchitekturen.

Das führt dazu, dass Informationen abgeschottet werden und Unternehmen die Vorteile ihrer Investitionen in Datentechnologien nicht ausschöpfen können. Kritische Erkenntnisse bleiben verborgen, Entscheidungsprozesse werden behindert und die Nutzer sind frustriert.

Klingt bekannt? Lassen Sie uns Sie mit Cloud-Datenintegration aus dem Datendungeon befreien. Sie konsolidiert Daten aus unterschiedlichen Quellen – von On-Premises über die Cloud und darüber hinaus – zu einer einzigen, für alle zugänglichen Ansicht. Ohne diese Integration müssen IT-Administratoren jedes System einzeln durchsuchen, um Daten zu verwalten und zu warten, was zu mehr Inkonsistenzen und Sicherheitsrisiken führen kann.

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Wie bei jeder Technologie entfaltet Cloud-Datenintegration und Datenintegration für kleine Unternehmen ihr volles Potenzial nur, wenn sie strategisch umgesetzt wird.

Wie sieht also eine erfolgreiche Strategie aus? Hier ist meine Einschätzung.

Kennen Sie den Standort Ihrer Daten

Jede Strategie zur Cloud-Datenintegration muss damit beginnen, zu wissen, wo sich all Ihre Daten befinden. Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, wo Daten gespeichert werden sollten, aber Fakt ist: Nicht alle Daten sind gleich wichtig. Das Schöne an Cloud-Datenintegration ist, dass nicht alle Daten in der Cloud liegen müssen, genauso wenig wie alle lokal gespeichert werden müssen.

Ein Beispiel: Eine Hybrid-Cloud-Strategie ist für Unternehmen attraktiv, die einen Teil ihrer Arbeitslast in die Cloud verlagern, aber die Kontrolle über sensible Daten in der eigenen Infrastruktur behalten möchten. 

Es ist zudem wichtig, dass jede Person, die mit Daten arbeitet, Bescheid weiß und Zugang zu den für sie relevanten Daten erhält. Daten beispielsweise über API-Integrations-Tools leicht auffindbar zu machen, ist der größte Multiplikator für die Fähigkeit einer Organisation, datengetrieben zu arbeiten. 

Befreien Sie sich von Daten-Schulden

Der nächste Schritt besteht darin, Daten-Schulden zu eliminieren – also Fälle, in denen eine Organisation das Datenqualitätsmanagement vernachlässigt und das Kosten- sowie die Produktivität negativ beeinflusst. Jede datengetriebene Technologie ist nur so erfolgreich wie die Qualität der Daten, auf die sie zugreift. Werden Daten manuell aus isolierten Quellen per Tabellenkalkulation gesammelt, kommt es zwangsläufig zu Qualitätsverlusten durch menschliche Fehler, mangelnde Transparenz und Inkonsistenzen – langsame, schmerzhafte und ineffektive Entscheidungsfindung sind die Folge. 

Mit modernen Technologien ist es heute einfacher denn je, einen kontrollierten Zugang zu den Quelldaten über benutzerfreundliche Tools zu ermöglichen, ohne Kopien von geänderten und schwer abzugleichenden Daten zu vervielfältigen. Werden solche Kopien eliminiert und erhalten Geschäftsbereiche mehr direkten Zugriff auf Daten, lassen sich die Daten-Schulden eines Unternehmens erheblich reduzieren.

Verbessern Sie Ihre Datenqualität

Der Erfolg jeder Cloud-Datenintegrationsstrategie hängt maßgeblich von der Datenaufbereitung ab – inklusive Bereinigung, Zuordnung und Transformation. Unabhängig davon, ob die Daten in der Cloud, lokal oder in einer hybriden Umgebung liegen, müssen sie gebündelt, bereinigt und in eine einheitliche Plattform überführt werden.

Organisationen sollten ein Datenvorbereitungstool auswählen, das den üblichen Zeit- und Ressourcenaufwand für diese Prozesse reduziert.  Eine richtige Cloud-Daten-Governance kann darüber hinaus helfen, falls die Daten in der Cloud gespeichert sind.

Wenn Fachexperten aus den Fachabteilungen mit modernen, einfach zu bedienenden Tools arbeiten können, wird diese Arbeit demokratisiert und die Eigenverantwortung erhöht. Die Fachabteilungen können dann mit den zentralen Datenteams zusammenarbeiten, um gemeinsam hochwertige, kontrollierte und redundanzfreie Datenressourcen zu schaffen und zu nutzen.

Insgesamt gelingt es dadurch, eine Balance zwischen demokratisierter Datennutzung und der Sicherstellung von hoher Konsistenz und Qualität über die Datenbestände des gesamten Unternehmens zu schaffen.

Führen Sie den Wandel an

Daten sind ein mächtiger Motor für Innovation in Unternehmen. Das bedeutet nicht, dass Cloud-Datenintegration automatisch sämtliche Datenprobleme eines Unternehmens löst. Sie ist jedoch ein entscheidender Baustein für den Aufbau einer unternehmensweiten Datenkompetenz-Kultur, die es allen Abteilungen – von Marketing und Finanzen bis hin zu HR und IT – leicht macht, Daten für Geschäftsprozesse und die Entscheidungsfindung im Unternehmen zu nutzen.

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