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Key Takeaways

Low-Code-Plattformen beschleunigen die Bereitstellung: Teams können von der Idee bis zur Bereitstellung in Tagen oder Wochen gelangen, nicht in Monaten, was hilft, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Reduzierte Kosten und geringere Abhängigkeit von knappen Entwicklern: Visuelle Baukästen und wiederverwendbare Komponenten verringern den Entwicklungsaufwand und ermöglichen es auch nicht-technischen Nutzern, sicher mitzuwirken.

Die Agilität im Unternehmen verbessert sich über alle Arbeitsabläufe und Prozesse hinweg: Ihr Team kann Aktualisierungen, Automatisierungen und Prozessänderungen schnell umsetzen, ganz ohne lange Entwicklungsphasen oder größere Störungen.

Zusammenarbeit und Transparenz verbessern sich teamübergreifend: Gemeinsame Arbeitsbereiche, Dashboards in Echtzeit und standardisierte Arbeitsabläufe sorgen für eine bessere Abstimmung zwischen IT, Business und Führungsebene.

Low-Code-Plattformen skalieren mit und integrieren sich beim Wachstum von Unternehmen: Integrierte Schnittstellen, Cloud-Bereitstellung und modulare Designs ermöglichen es, Werkzeuge weiterzuentwickeln, ohne teure Neuimplementierungen.

Einer der offensichtlichsten Vorteile von Low-Code-Plattformen ist die beschleunigte Bereitstellung von Lösungen. Diese Werkzeuge geben Ihrem Team die Geschwindigkeit, um Geschäftsanforderungen zu erfüllen, ohne auf traditionelle Entwicklungszyklen warten zu müssen. Wenn Sie unter dem Druck stehen, mehr mit weniger zu erreichen, können Low-Code-Plattformen helfen, Kosten zu senken, nicht-technische Mitarbeiter zu befähigen und mit ständigen Veränderungen Schritt zu halten.

In diesem Artikel bespreche ich die wichtigsten Vorteile von Low-Code-Plattformen und zeige, wie sie Ihnen helfen, schneller zu reagieren, besser zusammenzuarbeiten und messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen zu erzielen.

Was ist eine Low-Code-Plattform?

Eine Low-Code-Plattform ist ein Software-Tool, mit dem Sie Anwendungen mithilfe visueller Oberflächen und minimaler Handcodierung erstellen können. Diese Plattformen bieten Drag-and-Drop-Komponenten, vorgefertigte Vorlagen und Automatisierungsfunktionen, sodass Sie Geschäftsapplikationen schnell erstellen und anpassen können. 

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Low-Code-Plattformen (oder No-Code-Plattformen) sind sowohl für IT-Spezialisten als auch für nicht-technische Anwender konzipiert und erleichtern es, Geschäftsanforderungen zu erfüllen, die Softwareentwicklungszeit zu verkürzen und sich an sich ändernde Anforderungen anzupassen – ganz ohne tiefgehende Programmierkenntnisse.

Die 15 wichtigsten Vorteile von Low-Code-Plattformen

Hier sind die Vorteile von Low-Code-Entwicklungsplattformen und wie sie Ihre IT-Umgebung effizienter, kollaborativer und reaktionsfähiger machen können:

1. Schnellere Bereitstellung von Lösungen

Funktionen wie Drag-and-Drop-Oberflächen, wiederverwendbare Komponenten und vorgefertigte Vorlagen ermöglichen es Ihrem Team, viel schneller von der Idee zur Bereitstellung zu gelangen als mit traditioneller Programmierung.

Sie können Low-Code-Anwendungen schnell prototypisieren, testen und bereitstellen – ganz ohne langwierige Entwicklungszyklen oder spezielle Ressourcen. Sie können auf dringende Geschäftsanforderungen reagieren, Engpässe reduzieren und Projekte auf Kurs halten.

Nutzen Sie diese Funktionen, um Lieferzeiten zu verkürzen und die Produktivität zu steigern:

  • Visuelle Low-Code-Entwicklungstools: Sie können Workflows erstellen und anpassen, ohne zu programmieren.
  • Wiederverwendbare Module: Damit können Sie bewährte Komponenten in mehreren Projekten einsetzen.
  • Sofortige Bereitstellung: Sie können Updates und neue Anwendungen mit minimaler Ausfallzeit live schalten.

Schnellere Bereitstellung bedeutet, dass Sie neue Chancen ergreifen, Probleme angehen können, bevor sie eskalieren, und den Stakeholdern messbare Ergebnisse in Tagen oder Wochen statt Monaten präsentieren.

2. Geringere Abhängigkeit von spezialisierten Entwicklern

Low-Code-Plattformen bieten intuitive, visuelle Builder und geführte Workflows, mit denen Teammitglieder mit wenig Programmiererfahrung selbstständig Geschäftsapplikationen erstellen und aktualisieren können. Dieser Entwicklungsansatz hilft, Ressourcenengpässe zu überwinden, Projektverzögerungen zu vermeiden und erfahrene Entwickler für komplexere Aufgaben einzusetzen. 

Durch die Senkung der technischen Hürde können Sie auf einen größeren Talentpool zugreifen und Projekte weiterführen, selbst wenn Entwickler knapp sind.

Wichtige Möglichkeiten, wie Low-Code-Plattformen diesen Wandel unterstützen, sind:

  • Drag-and-Drop-Oberflächen: So können auch Nicht-Entwickler Lösungen erstellen und anpassen.
  • Vorgefertigte Logik und Templates: Damit kann der Bedarf an individueller Programmierung reduziert werden.
  • Rollenbasierte Zugriffsrechte: Damit können geschäftliche Nutzer sicher mitwirken, ohne die Systemintegrität zu gefährden.

Diese Flexibilität hilft Ihrer Organisation, agil zu bleiben, Kosten zu senken und mehr Wert zu liefern, ohne Ihre IT-Spezialisten zu überlasten.

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3. Höhere Agilität bei Geschäftsprozessänderungen

Wenn sich Geschäftsanforderungen ändern, ermöglichen Low-Code-Plattformen die schnelle Anpassung von Workflows, Formularen und Automatisierungen, ohne langwierige Entwicklungszyklen. Sie können auf regulatorische Änderungen, Kundenfeedback oder neue Chancen reagieren, sobald sie entstehen. Teams können Prozessverbesserungen testen, optimieren und mit minimaler Störung umsetzen.

Zentrale Funktionen, die schnelle Prozessänderungen unterstützen:

  • Konfigurierbare Workflows: So können Sie Schritte und Logik über visuelle Editoren anpassen.
  • Sofortige Veröffentlichung: Updates können unmittelbar bereitgestellt werden, ohne Ausfallzeiten.
  • Versionskontrolle: Mit dieser Funktion können Sie sicher experimentieren und bei Bedarf Änderungen zurücksetzen.

Diese Agilität hilft Ihrem Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben, operationelle Risiken zu senken und die Entwicklungsprozesse stets an den Geschäftszielen auszurichten, sodass Sie auch bei veränderten Bedingungen messbaren Mehrwert liefern können.

4. Geringere Kosten für die Anwendungsentwicklung

Low-Code-Tools wie visuelle Entwicklungswerkzeuge, wiederverwendbare Komponenten und Funktionen zur Prozessautomatisierung helfen, teure individuelle Programmierung zu reduzieren und den Bedarf an großen Entwicklungsteams zu verringern.

Mit schnellerem Prototyping und weniger manuellen Prozessen können Sie Lösungen mit weniger Zeit und Ressourcen liefern. Außerdem geben Sie weniger Geld für externe Berater, Überstunden und laufende Wartung aus.

Berücksichtigen Sie diese kostensparenden Faktoren:

  • Weniger individuelle Programmierung: Dadurch reduzieren Sie die auf manuelle Entwicklung verwendeten Stunden.
  • Kleinere Projektteams: Sie befähigen Anwender, mehr Aufgaben eigenständig zu übernehmen.
  • Schnellere Iterationen: Sie senken die Gesamtkosten für Änderungen und Updates.

Mit diesen Effizienzen kann Ihre Organisation Budget für andere Prioritäten bereitstellen, die Kapitalrendite (ROI) verbessern und Mehrwert schaffen, ohne auf Qualität oder Sicherheit zu verzichten.

5. Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Abteilungen

Zentralisierte Low-Code-Entwicklungsplattformen und gemeinsame visuelle Tools erleichtern es IT-, Geschäfts- und Operationsteams, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Jeder kann Ideen einbringen, Workflows prüfen und Feedback geben.

Dadurch werden Missverständnisse reduziert und Entscheidungen schneller getroffen. Die gesteigerte Transparenz hilft, Silos abzubauen und sicherzustellen, dass Anwendungen die Anforderungen aller Beteiligten erfüllen.

Schlüsselfunktionen für die Zusammenarbeit sind unter anderem:

  • Gemeinsame Arbeitsbereiche: So können mehrere Teams gemeinsam Lösungen entwerfen und prüfen.
  • Rollenbasierte Rechtevergabe: Jede Abteilung erhält sicheren, maßgeschneiderten Zugriff.
  • Echtzeit-Kommentare und Benachrichtigungen: Alle bleiben auf dem gleichen Stand und werden informiert.

Durch eine bessere bereichsübergreifende Zusammenarbeit kann Ihre Organisation wirksamere Lösungen umsetzen, Nacharbeiten vermeiden und Unternehmensziele schneller erreichen.

6. Verbesserte Fähigkeit zum Prototypenbau und zur Iteration

Funktionen wie Drag-and-drop-Builder und sofortige Bereitstellung ermöglichen es Ihrem Team, Ideen schnell in funktionierende Prototypen umzusetzen, Nutzerfeedback zu sammeln und Lösungen ohne aufwendige Programmierung oder lange Wartezeiten zu optimieren. So können Sie Konzepte früh validieren, Risiken reduzieren und sicherstellen, dass das Endprodukt die Nutzeranforderungen erfüllt.

Wichtige Unterstützer für schnelles Prototyping und Iterationen sind außerdem integrierte Feedback-Tools, mit denen Sie in Echtzeit Rückmeldungen von Stakeholdern erfassen können. Mit Low-Code-Lösungen, die einfaches Ausprobieren und Verbessern erlauben, liefern Sie bessere Ergebnisse, vermeiden kostspielige Fehlentwicklungen und passen sich schnell an veränderte Anforderungen sowie Kundenbedürfnisse an.

7. Weniger IT-Anfragen und kürzere Warteschlangen

Funktionen wie Self-Service-Tools und vorgefertigte Templates ermöglichen es Anwendern, Routineanfragen (z. B. Formularaktualisierungen, einfache Automatisierungen oder Datenerfassung) ohne IT-Unterstützung zu erledigen. Das reduziert die Zahl der Tickets und entlastet Ihr IT-Team, sodass es sich auf wertschöpfendere Projekte und Aufgaben konzentrieren kann.

Wesentliche Faktoren für eine geringere IT-Last sind:

  • Benutzerfreundliche Builder: Damit können auch nicht-technische Mitarbeitende Lösungen erstellen und anpassen.
  • Wiederverwendbare, vorgefertigte Komponenten: Beschleunigen Sie häufige Anfragen mit fertigen Modulen.
  • Automatisierte Workflows: Das hilft, manuelle Übergaben und wiederkehrende Aufgaben zu vermeiden.

Anwender können ihre Probleme selbst lösen – so beschleunigen Sie die Projektabwicklung, verbessern die Stimmung in der IT und stellen sicher, dass wichtige Initiativen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit bekommen.

8. Mehr Kontrolle über Workflow-Automatisierung

Zentrale Low-Code-Anwendungsfunktionen wie Drag-and-drop-Automatisierungs-Builder und anpassbare Auslöser ermöglichen es Ihrem Team, Workflows zu entwerfen, zu überwachen und zu steuern – ganz ohne Entwickler.

Sie können Abläufe gezielt anpassen, Bedingungen definieren und auf Ausnahmen unmittelbar reagieren. Diese Kontrolle unterstützt Sie dabei, Abläufe zu optimieren, manuelle Fehler zu reduzieren und neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Schlüsselfunktionen zur Unterstützung der Workflow-Steuerung sind:

  • Visuelle Automations-Editoren: Prozesse lassen sich einfach abbilden und verändern.
  • Echtzeitüberwachung: Damit können Sie die Performance der Workflows verfolgen und Probleme frühzeitig erkennen.
  • Individuelle Auslöser und Regeln: Sie können Automatisierungen exakt auf Ihre Geschäftsbedürfnisse abstimmen.

Mit mehr direkter Kontrolle über die Automatisierung können Sie Prozesse auf Ziele ausrichten, das operative Risiko senken und kontinuierliche Verbesserungen vorantreiben.

9. Vereinfachte Wartung und Updates

Mit Funktionen wie zentralen Verwaltungs-Dashboards und modularem Aufbau lassen sich Anwendungen leicht aktualisieren, Fehler beheben oder neue Features einführen – ohne den laufenden Betrieb zu stören.

Sie können Änderungen visuell vornehmen, direkt testen und mit minimaler Ausfallzeit oder Risiko veröffentlichen. Das entlastet die IT, verkürzt Release-Zyklen und sorgt für sichere, konforme Systeme.

Zu den Schlüsselelementen, die die Wartung erleichtern, gehören:

  • Modulare Architektur: Dies ermöglicht es, Komponenten auszutauschen oder zu aktualisieren, ohne das gesamte System zu beeinflussen.
  • Versionskontrolle: Änderungen lassen sich leicht nachverfolgen und bei Bedarf zurücksetzen.
  • Automatisiertes Testen: Probleme werden frühzeitig erkannt, bevor sie Nutzer beeinträchtigen.

Mit diesen Möglichkeiten können Sie schnell auf Geschäftsanforderungen reagieren, technische Schulden reduzieren und die Technologie an sich verändernde Anforderungen anpassen.

10. Erhöhte Skalierbarkeit für interne Tools

Low-Code-Plattformen bieten wiederverwendbare Komponenten, Cloud-Bereitstellung und integrierte Integrationsmöglichkeiten, mit denen Ihr Team interne Anwendungen mit dem Wachstum des Unternehmens ausbauen kann – ohne größere Umstrukturierungen oder Ausfallzeiten.

Sie können neue Benutzer, Funktionen oder Datenquellen schnell hinzufügen, damit Ihre Tools mit Marktentwicklungen und wachsender organisatorischer Komplexität Schritt halten.

Zu den wichtigsten Faktoren für eine schnelle Skalierung zählen:

  • Komponentenbibliotheken: Funktionen können durch Wiederverwendung bewährter Module erweitert werden.
  • Cloud-native Architektur: Unterstützt mehr Nutzer und Daten ohne Infrastrukturprobleme.
  • Nahtlose Integrationen: Neue Systeme oder Datenquellen können flexibel angebunden werden.

Diese Flexibilität hilft Ihrem Unternehmen, Engpässe zu vermeiden, die Time-to-Value zu verkürzen und Wachstumsinitiativen mit minimaler Störung oder zusätzlichen Kosten zu unterstützen.

11. Bessere Compliance durch standardisierte Prozesse

Vordefinierte Vorlagen, regelbasierte Automatisierung und Audit-Trails helfen Ihrem Team, konsistente Abläufe sicherzustellen und jeden Schritt zu dokumentieren. Regulatorische Anforderungen können direkt in Workflows eingebettet werden, um das Risiko menschlicher Fehler zu minimieren und die Einhaltung bei Audits oder Prüfungen leichter nachzuweisen.

Wichtige Compliance-Faktoren sind:

  • Vorlagenbibliotheken: Genehmigte Prozesse lassen sich teams- und projektübergreifend anwenden.
  • Automatisierte Prüfungen: Nicht konforme Handlungen werden erkannt, bevor Probleme entstehen.
  • Umfassende Audit-Logs: Änderungen und Nutzeraktionen werden für volle Nachvollziehbarkeit erfasst.

Durch die Standardisierung der Arbeitsweise können Sie Compliance-Kosten senken, Strafen vermeiden und das Vertrauen Ihrer Kunden sowie Aufsichtsbehörden stärken.

12. Schnellere Einarbeitung neuer Teammitglieder

Intuitive Benutzeroberflächen, integrierte Dokumentation und visuelle Prozesskarten ermöglichen es neuen Mitarbeitenden, sich schnell einzuarbeiten – auch ohne tiefgehendes technisches Wissen. Mit klaren Abläufen und standardisierten Tools können neue Teammitglieder rascher einen Beitrag leisten und machen beim Lernen weniger Fehler.

Zu den wichtigsten Faktoren für eine schnellere Einarbeitung gehören:

  • Geführte Tutorials: Diese Funktion führt Nutzende Schritt für Schritt durch zentrale Funktionen und Aufgaben.
  • Zentrale Wissensdatenbank: Bietet einen sofortigen Zugriff auf Prozessanleitungen und häufig gestellte Fragen.
  • Konsistente Benutzererfahrung: Vertraute Layouts und Steuerelemente verringern Verwirrung.

Durch die Verkürzung der Lernkurve steigert Ihr Unternehmen die Produktivität, senkt Trainingskosten und ermöglicht neuen Mitarbeitenden, von Anfang an Wert zu schaffen.

13. Optimierte Ressourcenzuteilung

Funktionen von Low-Code-Anwendungsentwicklungstools wie automatisierte Workflows, Echtzeit-Analysen und zentrale Dashboards geben Ihrem Team Einblick, wie Zeit, Budget und Kompetenzen eingesetzt werden. Engpässe können rasch erkannt, Aufgaben neu zugewiesen und Projekte nach realen Anforderungen priorisiert werden – statt auf Basis von Vermutungen.

Wichtige Hebel für eine bessere Ressourcennutzung sind:

  • Visualisierung der Arbeitslast: Über- oder Unterauslastungen im Team sind auf einen Blick erkennbar.
  • Automatisierte Aufgabenverteilung: Aufgaben werden passend zu verfügbaren Kapazitäten und Fähigkeiten zugeordnet.
  • Leistungskennzahlen: Projektfortschritte und Ressourceneinsatz werden in Echtzeit überwacht.

Mit diesen Erkenntnissen lassen sich Verschwendung reduzieren, Überlastung vermeiden und sichergestellt, dass wichtige Initiativen ausreichend unterstützt werden.

14. Mehr Transparenz im Projektfortschritt

Mit Low-Code-Plattformen erhalten Sie Zugriff auf Echtzeit-Dashboards, automatisierte Status-Updates und individuell anpassbare Berichte, die Ihrem Team einen klaren Überblick über den Projektstand und Meilensteine verschaffen. Aufgaben lassen sich verfolgen, Verzögerungen erkennen und Fortschritte mit Beteiligten teilen – ohne manuelle Statusabfragen oder verstreute Tabellen.

Zu den wichtigsten Funktionen, die die Transparenz verbessern, gehören:

  • Live-Dashboards: Damit können Sie den Projektstatus und wichtige Kennzahlen auf einen Blick überwachen.
  • Automatisierte Benachrichtigungen: Sie können Teams auf Blocker oder erreichte Meilensteine aufmerksam machen.
  • Individuelle Berichte: So können Sie Einblicke für verschiedene Zielgruppen von Führungskräften bis zu Projektleitern anpassen.

Dank dieses Maßes an Transparenz kann Ihre Organisation schneller Entscheidungen treffen, Probleme angehen, bevor sie eskalieren, und alle auf gemeinsame Ziele und Zeitpläne ausrichten.

15. Nützlichere Integrationen mit bestehenden Systemen

Mit vorgefertigten Konnektoren, API-Management-Tools und Drag-and-Drop-Integrationsfunktionen kann Ihr Team neue Anwendungen mit Altdatenbanken, Cloud-Services und Drittanbieterplattformen verknüpfen – ganz ohne individuelle Programmierung oder lange Entwicklungszyklen.

So können Sie Datensilos überbrücken und systemübergreifende Workflows automatisieren, damit Informationen reibungslos durch Ihr Unternehmen fließen.

Zentrale Integrationsermöglicher sind:

  • Vorgefertigte Konnektoren: Sie können schnell eine Verbindung zu gängigen Business-Systemen und Datenbanken herstellen.
  • API-Management: Damit können Sie Daten sicher von internen und externen Quellen bereitstellen oder nutzen.
  • Visuelle Integrationswerkzeuge: Sie können Daten und Prozesse zwischen Systemen mit minimalem technischem Aufwand abbilden.

Indem Sie die Integration vereinfachen, können Sie den Wert bestehender Investitionen erhöhen, manuelle Arbeit verringern und Ihre digitale Transformation beschleunigen.

Wie geht es weiter?

Wenn Sie gerade Low-Code-Plattformen recherchieren, sprechen Sie kostenfrei mit einem SoftwareSelect-Berater für Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre Anforderungen im Detail geklärt werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahl an Softwarelösungen zur Überprüfung. Die Berater unterstützen Sie zudem während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich Preisverhandlungen.