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Anfangs funktioniert es. Mitarbeitende schicken Anfragen. Jemand aus der IT antwortet. Probleme werden gelöst.

Doch das Volumen wächst schnell exponentiell. Jeder Mitarbeitende kontaktiert den Helpdesk etwa 1,25 Mal pro Monat. In einer Organisation mit 1.000 Mitarbeitenden sind das rund 1.250 Anfragen jeden Monat.

Und mit steigendem Volumen beginnt das System zu bröckeln. Ohne klare Zuständigkeiten können Anfragen verzögert oder übersehen werden. Ingenieur:innen müssen E-Mails eventuell manuell an die zuständige Person weiterleiten, und Führungskräfte haben oft keinen verlässlichen Überblick über Status und Fortschritt der Anfragen.

Genau hier wird ITSM notwendig. Nicht weil IT-Teams mehr Tools benötigen, sondern weil sie Struktur brauchen.

Moderne IT-Teams nutzen Hiver, um IT-Anfragen zu zentralisieren, die Weiterleitung zu automatisieren, SLAs durchzusetzen und jede Anfrage von der Aufnahme bis zur Lösung zu verfolgen. In diesem Leitfaden zeige ich dir genau, wie das geht.

Was ist ITSM (und was IT-Teams wirklich davon benötigen)

IT Service Management, oder ITSM, ist der Prozess, mit dem IT-Teams interne Technologieanfragen strukturiert verwalten.

Dies umfasst eine breite Palette alltäglicher operativer Anfragen, wie zum Beispiel:

  • Zugriff auf Tools und Systeme gewähren
  • Laptops und andere Geräte bereitstellen
  • Software installieren oder konfigurieren
  • Technische Probleme beheben
  • Anfragen zum Onboarding und Offboarding bearbeiten
  • Aufzeichnungen für Compliance und Audits pflegen

Traditionelle ITSM-Tools wurden dafür entwickelt, erfordern aber oft umfangreiche Einrichtung, komplexe Workflows und laufende Wartung. Viele IT-Teams wünschen sich einen einfacheren Ansatz, der mit ihren bestehenden Kommunikationskanälen funktioniert, anstatt Mitarbeitende zu zwingen, völlig neue Systeme zu nutzen.

Ein praktikablerer Ansatz ist es, ITSM-Struktur in die Tools zu integrieren, die Teams bereits verwenden.

Mit Hiver können IT-Teams ihr bestehendes gemeinsames Postfach in einen voll strukturierten Service Desk verwandeln. Jede Anfrage wird nachverfolgbar, zuweisbar und sichtbar, mit integrierter Automatisierung, SLA-Überwachung und Zusammenarbeit. So können Teams die Disziplin von ITSM einführen, ohne Mitarbeitende zur Nutzung neuer Systeme zu zwingen oder unnötige Komplexität hinzuzufügen.

Das Ergebnis ist einfach: IT-Teams gewinnen die Klarheit, Verantwortlichkeit und Skalierbarkeit von ITSM und arbeiten weiterhin mit vertrauten Abläufen.

So nutzen IT-Teams Hiver als ITSM-Plattform

So nutzen IT-Teams Hiver, um den täglichen ITSM-Betrieb zu organisieren.

Schritt 1: Alle IT-Anfragen in einem gemeinsamen Service Desk zentralisieren

Die meisten IT-Teams erhalten Anfragen bereits über eine gemeinsame Adresse wie [email protected]. Mitarbeitende nutzen diese, um Zugänge zu beantragen, Probleme zu melden oder Hilfe bei Geräten und Software anzufordern.

Ohne Struktur werden diese Anfragen jedoch schnell unübersichtlich. E-Mails gehen unter, Zuständigkeiten sind nicht klar und IT-Teams müssen häufig grundlegende Fragen stellen wie „Wer bearbeitet das?“ oder „Ist das erledigt?“

Hiver macht aus diesem gängigen Posteingang einen strukturierten IT-Service Desk. Jede Anfrage wird zu einer nachvollziehbaren Service-Konversation mit eindeutiger Zuständigkeit, Status, Priorität und Historie.

Das schafft sofortige operative Klarheit. Wie Nathan Strang, Ocean Freight Operations Manager bei Flexport, erklärt:

„Mit Hiver verpassen wir keine E-Mails mehr und ich habe einen besseren Überblick über deren Bearbeitung. Es ist im Grunde, als hätten wir eine weitere Person im Team.“

Anstatt verstreute E-Mail-Verläufe zu verwalten, können IT-Teams mit Hiver über eine zentrale Warteschlange mit voller Transparenz arbeiten.

Schritt 2: IT-Anfragen automatisch der richtigen Person zuweisen

Sind die Anfragen zentralisiert, ist die nächste Herausforderung das Sortieren. In vielen IT-Teams prüft jemand die eingehenden Anfragen manuell und leitet sie an die passende Person weiter. Das verlangsamt die Reaktionszeiten und erzeugt unnötigen Mehraufwand.

Mit Hiver können IT-Teams die Zuweisung von Anfragen mithilfe von Workflows automatisieren. So werden zum Beispiel VPN-Anfragen an die IT-Sicherheit weitergeleitet, Hardware-Probleme an den Gerätesupport und Passwort-Resets an den IT-Support. Anfragen können auch gleichmäßig im Rotationsverfahren verteilt werden.

Screenshot der Hiver-Oberfläche für die Einrichtung von Automatisierungsregeln zur Zuweisung von IT-Anfragen
Hiver-Automatisierungsworkflow-Oberfläche

So bearbeitet die Operations-Abteilung von Travelist jede Woche Hunderte von internen Anfragen aus verschiedenen Abteilungen. Nach der Implementierung von mehr als 250 Automatisierungsregeln in Hiver erfolgen sich wiederholende Abläufe wie Kategorisierung, Zuweisung und Weiterleitung jetzt automatisch. Die manuelle Sortierung sank um 40 %, was jede Woche etwa 8 Stunden Routinearbeit für Teamleitungen einspart.

Schritt 3: SLAs überwachen und sicherstellen, dass Anfragen fristgerecht bearbeitet werden

IT-Teams setzen häufig Zielvorgaben für Reaktions- und Lösungszeiten bei Anfragen wie Zugriffsbereitstellung, Passwortzurücksetzungen oder Hardware-Support. Ohne strukturierte Nachverfolgung wird es schwierig, diese Zeitvorgaben einzuhalten – besonders, wenn das Anfragevolumen steigt.

Hiver ermöglicht es Teams, SLA-Richtlinien festzulegen und Fristen, Verantwortlichkeiten sowie den Bearbeitungsstatus automatisch zu verfolgen. So wird sofort ersichtlich, welche Anfragen Aufmerksamkeit erfordern, und es wird verhindert, dass Anliegen übersehen werden.

Vor der Einführung von Hiver hatte das Office of Sponsored Programs an der Boise State University beispielsweise Schwierigkeiten, das Zwei-Arbeitstage-SLA einzuhalten, und verpasste häufig Fristen. Nach der Einführung von Hiver ging die Zahl der Beschwerden deutlich zurück. Wie Matt Smith erklärt:

„Früher erhielten wir Beschwerden von Geldgebern, Fakultätsmitgliedern, Verwaltungsangestellten und anderen, warum Mitarbeitende (die im Urlaub waren) nicht zeitnah auf E-Mails geantwortet hatten. Seit wir Hiver nutzen, habe ich nur noch selten Beschwerden erhalten. Ich glaube, die Kombination aus Sichtbarkeit und Verantwortlichkeit, die Hiver bietet, hat direkt zu diesem verbesserten Serviceniveau beigetragen.“

Mit klarer Verantwortlichkeit und SLA-Transparenz sind Teams nicht länger auf manuelle Nachverfolgung angewiesen, um Anfragen im Blick zu behalten.

Schritt 4: Zusammenarbeit zwischen IT, Sicherheit und anderen Teams ermöglichen

Viele IT-Anfragen können nicht von einer einzelnen Person gelöst werden. Für Zugriffsanfragen ist oft eine Genehmigung der Sicherheitsabteilung nötig, bei Softwareproblemen benötigt man eventuell Input von der Technik, und Geräteaustausche können externe Dienstleister einbeziehen. Ohne strukturiertes System läuft diese Abstimmung oft über weitergeleitete E-Mails oder separate Chats ab, wodurch der Fortschritt schwer nachzuverfolgen ist.

Mit Hiver können IT-Teams direkt innerhalb der Anfrage mithilfe von internen Notizen und Erwähnungen zusammenarbeiten. Teammitglieder können Genehmigungen einholen, Kontext teilen oder weitere Beteiligte einbinden – ohne E-Mails weiterzuleiten oder zwischen Tools zu wechseln. Sämtliche Kommunikation bleibt direkt an die ursprüngliche Anfrage gekoppelt.

Screenshot der gemeinsamen Hiver-Postfacheingabe, die interne Notizen und Teamzusammenarbeit an einer Anfrage zeigt
Hiver-Oberfläche für gemeinsame Postfächer mit internen Notizen und Team-Erwähnungen zur Zusammenarbeit

Das sorgt für Kontinuität. Jeder, der die Anfrage bearbeitet, sieht auf einen Blick, was bereits erledigt ist, wer involviert ist und welcher nächsten Schritt ansteht. Zudem werden Verzögerungen durch verlorene Zusammenhänge oder fragmentierte Kommunikation reduziert.

Schritt 5: Wiederkehrende IT-Abläufe mit KI und Automatisierung automatisieren

Ein Großteil der IT-Anfragen ist wiederkehrend. Passwortzurücksetzungen, Zugriffsanfragen, Softwareinstallationen und routinemäßige Fehlerbehebungen folgen oft vorhersehbaren Mustern. Die manuelle Bearbeitung dieser Aufgaben kostet wertvolle Zeit und verlangsamt die Bearbeitungszeiten.

Mit Hiver können Teams mithilfe von Workflows und KI die Kategorisierung, Zuweisung, Weiterleitung und Nachverfolgung automatisieren. Meldet etwa ein Mitarbeitender ein Zugriffsproblem, kann Hiver den Anfragetyp automatisch erkennen, die Anfrage dem richtigen Team zuweisen und passende Schlagwörter vergeben – alles ohne manuelles Eingreifen.

Auch während der Bearbeitung unterstützt KI die Servicekräfte. Statt Antworten komplett neu zu formulieren, können IT-Teams KI-gestützte Entwürfe nutzen, die auf dem Anfragenverlauf und früheren Lösungen basieren. Gleichzeitig schlägt Hiver relevante Wissensdatenbank-Artikel oder interne Dokumentationen direkt im Gespräch vor, sodass Teammitglieder schnell genaue Antworten finden, ohne Tools zu wechseln. Das verkürzt Reaktionszeiten und stellt sicher, dass Mitarbeitende konsistente, verlässliche Unterstützung erhalten.

Bei 1% for the Planet verwendet das Mitgliedschaftsteam Hiver, um die gesamte Mitgliederkommunikation in einem zentralen Arbeitsbereich zu verwalten – statt über einzelne Postfächer. Ankommende Anfragen werden automatisch nach Thema, Arbeitslast oder Zeitzone weitergeleitet, sodass weltweite Anliegen ohne manuelle Übergaben bearbeitet werden können. Das Team nutzt Automatisierung zur Kategorisierung von Anfragen, Vorlagen für standardisierte Antworten, interne Notizen zur Echtzeit-Zusammenarbeit und eine gemeinsame Wissensdatenbank, um Informationen im Gespräch schnell bereitzustellen.

Diese Prozesse helfen dem Team, saisonale Spitzen von über 100 Anfragen pro Tag effizient zu bewältigen und dabei jederzeit volle Transparenz über laufende Aufgaben zu behalten. Die Antwortzeiten verbesserten sich dadurch von 3–4 Tagen auf nur noch 48 Stunden, und das Team konnte den Support skalieren, ohne Mehraufwand bei den Abläufen zu haben.

Schritt 6: IT-Abläufe mit Tools wie Jira und Asset-Management-Systemen integrieren

IT-Teams arbeiten selten isoliert. Um Anfragen zu bearbeiten, müssen oftmals Tickets für die Technik erstellt, Inventardaten überprüft oder interne Systeme aktualisiert werden. Der manuelle Wechsel zwischen Tools bremst die Lösung und erhöht das Risiko, dass Aktualisierungen übersehen werden.

Hiver lässt sich mit Tools wie Jira und anderen internen Systemen integrieren, sodass IT-Teams direkt aus der Anfrage heraus Maßnahmen ergreifen können. Wenn ein Mitarbeitender etwa einen Softwarefehler meldet, kann die IT-Abteilung direkt aus dem Gespräch ein Jira-Ticket anlegen und mit der Anfrage verknüpfen. Dadurch bleiben beide Systeme synchronisiert, und der Fortschritt kann nachverfolgt werden.

Das reduziert Kontextwechsel und erleichtert die Bearbeitung von Vorfällen, Eskalationen und technischen Problemen, ohne die Übersicht zu verlieren.

Schritt 7: IT-Team-Performance und Arbeitslast mit Analysen überwachen

Mit steigendem Anfragevolumen wird Transparenz unverzichtbar. IT-Führungskräfte müssen verstehen, wie schnell Anfragen bearbeitet werden, wo Verzögerungen entstehen und wie die Arbeitslast im Team verteilt ist.

Hiver bietet Analysen, die wichtige Kennzahlen wie die Zeit bis zur ersten Antwort, Lösungszeiten, SLA-Einhaltung und Anfragevolumen erfassen. Manager können Engpässe identifizieren, die Teamleistung überwachen und fundierte Entscheidungen hinsichtlich Personalbesetzung und Prozessverbesserungen treffen.

Screenshot des Hiver-Analyse-Dashboards zeigt aktive Konversationen und durchschnittliche erste Antwortzeit
Hiver-Analyse-Dashboard mit Übersicht zu Teamarbeitslast und Antwortzeit-Kennzahlen

Tatsächlich konnte das People Team von Clutter die Antwortzeiten um 25 % reduzieren und spart jeden Monat 25 Stunden durch den Einsatz von Hivers Analysefunktionen und die Aufgabenverfolgung. Dies verschafft ihnen vollständige Transparenz über die Arbeitslast und stellt sicher, dass jede Anfrage korrekt zugewiesen und nachverfolgt wird.

Reale ITSM-Anwendungsfälle, die Hiver unterstützt

ITSM ist kein einzelner Workflow. Es unterstützt eine Vielzahl interner IT-Operationen, von der Einarbeitung neuer Mitarbeiter bis hin zur Lösung von Vorfällen und der Verwaltung von Zugriffsrechten.

Hiver ermöglicht IT-Teams, all diese Abläufe an einem Ort zu verwalten – mit klaren Zuständigkeiten, Automatisierung und Nachverfolgung.

Hier sind einige der gängigsten ITSM-Workflows, die IT-Teams mit Hiver steuern.

  1. Mitarbeiterein- und -austritt: Verfolgung der Kontoeinrichtung, Gerätebereitstellung und des sicheren Entfernens von Zugängen über Teams hinweg.
  2. Zugriffs- und Berechtigungsmanagement: Bearbeitung von Anfragen für den Zugriff auf Anwendungen, Systeme und gemeinsame Laufwerke – mit klarer Zuständigkeit und Statusverfolgung.
  3. Management von Vorfällen und technischen Problemen: Weiterleitung, Priorisierung und Lösung interner IT-Vorfälle wie Anmeldeproblemen, Ausfällen und Softwarefehlern.
  4. Gerätebereitstellung und Lebenszyklusmanagement: Verwaltung von Laptop-Anfragen, Hardwareaustausch, Upgrades und allen assetbezogenen Anforderungen von Anfang bis Ende.
  5. Softwareinstallation und Lizenzanfragen: Überwachung von Genehmigungen, Installationen und Softwarezugriffsanfragen in einer zentralen Warteschlange.
  6. Compliance- und Audit-Verfolgung: Pflege eines durchsuchbaren Protokolls mit Anfragen, Zuständigkeiten, Maßnahmen und Lösungshistorie für Audits.

Warum IT-Teams Hiver traditionellen ITSM-Tools vorziehen

Traditionelle ITSM-Plattformen wurden entwickelt, um Struktur in die IT-Abläufe zu bringen, verursachen jedoch oft eigenen operativen Mehraufwand.

Die Implementierung kann Wochen oder Monate dauern, Workflows erfordern laufende Pflege, und die Akzeptanz ist oft gering, wenn Mitarbeiter ungewohnte Tools nutzen müssen.

Das ist einer der Gründe, warum viele Teams von herkömmlichen Helpdesk-Plattformen auf einfachere, besser auf den Betrieb abgestimmte Lösungen umsteigen.

Wir haben Freshdesk und Salesforce getestet, aber sie waren zu komplex für uns. Hiver traf genau die richtige Balance – einfach genug für den Alltag, aber strukturiert genug, um alles nachzuverfolgen.

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Sławomir Piotrowski

Head of Data Processing, Travelist

Hiver verfolgt einen anderen Ansatz. IT-Teams können strukturiertes Servicemanagement einführen, ohne den bisherigen Ablauf der Anfragen einzuschränken oder zu stören.

Schnellere Einführung und schnellerer Mehrwert

Traditionelle ITSM-Systeme erfordern oft umfangreiche Konfigurationen, bevor sie effektiv genutzt werden können. Workflows, Warteschlangen, Formulare und Integrationen müssen im Voraus eingerichtet werden.

Mit Hiver können IT-Teams eine bestehende IT-Support-Adresse innerhalb von 15–20 Minuten in einen strukturierten Service Desk umwandeln. Anfragen fließen unmittelbar in ein nachverfolgbares System ein, wodurch Teams sofort mehr Transparenz und Verantwortlichkeit schaffen – ohne langwierigen Rollout.

Höhere Akzeptanz bei Mitarbeitenden und IT-Teams

Eines der häufigsten Probleme bei ITSM-Plattformen ist die Akzeptanz. Mitarbeitende senden ihre Anliegen weiterhin per E-Mail oder Chat statt über formale Portale, was zu fragmentierten Abläufen führt.

Hiver ermöglicht es IT-Teams, Anfragen aus bestehenden Kommunikationskanälen heraus zu managen. Das senkt Hürden und stellt sicher, dass Anfragen einheitlich erfasst werden – ohne dass Verhaltensänderungen in der gesamten Organisation nötig sind.

Weniger operativer Mehraufwand und Wartung

Traditionelle ITSM-Systeme erfordern oft dedizierte Administratoren, um Workflows, Berechtigungen und laufende Änderungen zu verwalten.

Hiver vereinfacht dies, indem es IT-Teams ermöglicht, Routing, Zuständigkeiten und Workflows ohne großen administrativen Aufwand zu steuern. Dadurch können schlanke IT-Teams ein strukturiertes Service-Management beibehalten, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen.

Automatisierung ohne komplexe Konfiguration

Automatisierung ist entscheidend, um den IT-Betrieb zu skalieren, aber das Einrichten von Automatisierung in traditionellen Systemen kann zeitaufwändig sein.

Hiver ermöglicht es Teams, Zuweisungen, Tagging, Weiterleitung und Antworten mithilfe einfacher Workflow-Regeln und KI zu automatisieren. Dies verringert den manuellen Aufwand und verbessert die operative Effizienz, ohne dass eine komplexe Konfiguration erforderlich ist.

Klare Transparenz ohne operative Komplexität

IT-Leitende benötigen Einblicke in Anfragevolumen, Antwortzeiten und Arbeitslastverteilung. Traditionelle Systeme bieten dies zwar an, setzen aber häufig eine aufwändige Einrichtung und Konfiguration von Berichten voraus.

Hiver stellt integrierte Analysen zur Verfügung, mit denen IT-Teams die Serviceleistung und Arbeitsbelastung überwachen können – ohne zusätzlichen Aufwand. Teams können dadurch eine konsistente Servicebereitstellung sicherstellen und Verbesserungsbereiche erkennen.

Testen Sie Hiver kostenlos und erleben Sie, wie schnell Ihr IT-Team Anfragen zentralisieren, Routing automatisieren und die Servicezuverlässigkeit verbessern kann.